KiCAD

Abstract

KiCad ist ein freies ECAD-Programmpaket zur Erstellung von
elektronischen Leiterplatten. 
Es wird von einer Gruppe von freiwilligen Entwicklern und zwei
Wissenschaftlern des CERN entwickelt und steht unter GP-Lizenz. Neben
dem Quellcode wird KiCad als vorkompiliertes Paket für Linux, Microsoft
Windows und OS X angeboten. [https://de.wikipedia.org/wiki/KiCad]

KiCad liegt als Sammlung von separaten Programmen vor. Schnittstellen
zu Schaltungssimulatoren, ein hirachisch aufgebauter Schaltplaneditor
und die Möglichkeit, Leiterplatten in einer 3D-Darstellung
visualisieren zu können, unterstreichen den professionellen Anspruch
des Projektes. Die intuitive Bedienung, die Mächtigkeit der
Programmsammlumg und die Möglichkeit deren Erweiterung unter Verwendung
von offenen Schnittstellen und Dateiformaten führen zu einer
größer werdenden Verbreitung und den Einsatz als professionelles EDA-
Werkzeug in der Elektroindustrie.

DSGVO: Datenschutz zwischen Privatsphäre, globaler Techno-Logosierung und angestrebtem Wahnsinn

Wer gerne mal die Vorhänge oder Rollos schließt, seine Wohnungstür abschließt und es peinlich findet, wenn beim Arzt das ganze Wartezimmer durch die offene Tür mithören kann, der mag Privatsphäre. Wer sich über eine vernünftige Konsole, iptables, und gehärtete Kernel freut, der mag Sicherheit. Mit Täterschutz hat beides nichts zu tun – solange in Deutschland noch die Unschuldsvermutung gilt. Die DSGVO trägt dazu bei, dass genau diese Privatsphäre da geschützt werden kann, wo die Verarbeitung persönlicher Daten „passiert“. Doch wie sieht es nun wirklich aus mit der Entfernung von Klingelschildern an unseren Mietshäusern, dem Verzicht auf Fotos bei öffentlichen Veranstaltungen, der Gestaltung von Homepages, Webshops und Social Media Profilen, dem Einsatz von Facebook-Fanpages, mit nach-Hause-telefonierenden Fahrzeugen und den unterhaltsamen KI-Einheiten der Top10-Datenkraken in unseren Wohnzimmern? Und was hat Linux mit all dem zu tun?

Vita:

Kerstin Blossey und ihr Team unterstützen seit 15 Jahren Privatwirtschaft und öffentliche Hand bei der Umsetzung eines praktikablen, angemessenen Datenschutzniveaus, nachdem ihr die Mitarbeit in einer NGO zum Verbraucherdatenschutz zuvor zu ineffektiv erschien. Was sie „DSGVO-Spam“ nennt, hat in den letzten Monaten viele verunsichert. In Ihrem Vortrag räumt sie mit Klischees auf und gibt einen Überblick über die tatsächlichen Kernaspekte der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dabei gönnt sie sich in diesem speziellen Vortrag vielleicht auch ein paar Hinweise auf Entwicklungstrends in unserer Gesellschaft, die eigentlich schon keine mehr sind…

 

Linux, Mediatheken und Adobe

Mediatheken der TV-Sender

Mediatheken stehen von verschiedenen Fernsehsendern zu Verfügung. Die verwendete Technik und Zugriffsmedien sind sehr unterschiedlich und -so scheint es- orientieren sich an der zu erreichenden Zielgruppe. Manche verwenden aktuelle Standards, andere setzen auf ‚althergebrachte‘ -oder neudeutsch- legacy Technik. Soll heissen, hier findet man moderen XML Strukturen, moderne Dateiformate und kann freie Software zum Auffinden und betrachten von Sendungen verwenden.

Andere, verwenden proprietäre (Industrie-)Standards  und schließen dabei die Zuschauer welche Freie Software verwenden aus.

Bekanntermaßen hat sich der Hersteller zur Darstellung animierter-Vektorgrafik von den Linux- Plattformen zurückgezogen. Aktuelle  Funktionen werden nicht verfügbar gemacht – allerdings werden noch einige Zeit sicherheitsrelevante Korrekturen bereitgestellt.

Was bedeutet das für die Linux-Community ?

Sie bleibt ausgeschlossen von derartigen Programmen, z. b. Pro7-Medien. Der einzige Browser, welcher die notwendige Software Flash, halbwegs aktuell, verfügbar macht, ist Google Chrome, nicht Chromium. Zu finden als vollständige Installation und benötigten Bibliotheken, z. B. für openSuSE im Repostiory unter http://dl.google.com/linux/chrome/rpm/stable/x86_64.

Meine Testergebnisse

Zum Ansehen von Werbung kann die Mediathek der Pro7-Gruppe verwendet werden. Mangels aktuellem Flash keine Chance. Einzig Chrome zeigt eine ‚brauchbare‘ Meldung: Kein Flash gefunden. Alle anderen (Firefox und Chromium) lassen den Anwender warten

 

Linux Presentation Day 2015 – Bundesweit und in Erlangen

Die Erlanger Linux User Group (erLUG)  wird sich am nächsten Linux Presentation Day beteiligen. Die Veranstaltung wird am 14. November stattfinden,  zwischen 10  und 16  Uhr, in Erlangen, Henkestraße 91, Coworking Erlangen im MVC.  Das detaillierte Programm werden in den nächsten Wochen auf dieser Seite bekanntgegeben. Unseren Ansprechpartner für die Organisation erreichen Sie hier. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie uns bei der Durchführung der Veranstaltung unterstützen möchten (z.B. als Helfer, als Sponsor oder bei der Bewerbung).

Über den Linux Presentation Day

Der Linux Presentation Day ist eine Veranstaltung, auf der Leute, die Linux gar nicht oder kaum kennen, einen Einblick in den Umgang mit dem Open-Source-Betriebssystem bekommen können. Unterschiedliche Linux-Varianten werden in typischen Alltagssituationen vorgeführt und können ausprobiert werden. Das Ziel der Veranstaltung, die kostenlos besucht werden kann, ist es, den Besuchern bei der Beantwortung der Frage zu helfen, ob auch sie irgendwann in Zukunft Linux nutzen wollen, als Ersatz für oder Ergänzung zu Windows.

Am Samstag, 14. November 2015 können Sie verschiedene Linux Varianten sehen und ausprobieren. Wir sind unterwegs um die Details zusammenzustellen. Sie können aktuelle Inoformationen direkt per Mail über unsere Maillingliste erhalten

Wer sich nach dem Besuch des Linux Presentation Day dafür entscheidet, Linux auf seinem eigenen Computer auszuprobieren, kann dafür auf den monatlichen Stammtischen der Erlanger Linux User Group kostenlos Hilfe bekommen.

Linuxtag Hintergrund

Warum Linux?


Heute verwendet nahezu jedermann und jede Frau elektronische Geräte. Sei es unterwegs, zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Viele dieser Geräte verwenden frei verfügbare Software. Vielfalt, optimaler Umgang mit Ressourcen sind weitere Aspekte zur Verwendung für Linux.

Die „Erlanger Linux User Group“ zeigt am Erlanger Linuxtag, welche vielfältigen Anwendungsgebiete mit Linux abdeckbar sind. Es werden Hintergrundinformationen, Anwendungen und Einsatzbereiche dargestellt und vermittelt. Wir wollen zeigen, dass neben „Brot-und-Butter“ Anwendungen zum Briefschreiben, einfachen Berechnungen und zur Präsentation als Büropaket im Alltag weitere Möglichkeiten existieren. Kartographie und Navigation, Nutzung eines eigenen wireless TV-Services, Audio und Video, Logbuch und weitere technische Anwendungen, auch in der Freizeit beispielsweise im Amateurfunk, Geographie und Gesundheit („my Tourbook“).

Jeder kann Ergebnisse aus der Community nutzen, anpassen, veröffentlichen.

 Welches Fenster darf’s denn sein: Gnome ? Cairo ? KDE ?

In der Quelloffenen Umgebung stehen verschiedene Oberflächen zur Wahl. Angelehnt an Vertrautem, einfach, ressourcenschonend. Bitte auswählen !

Mainstream ? Nein danke !

Wer sitzt im Spinnennetz – als Zielscheibe  ? Basis für Kommunikation – mein  Rechner hat heute mir wieder … [Hinweis auf malware, spyware a.s.o.]

Nicht schon wieder alles neu ! Ich hab mich so an Dich gewöhnt.

Nein, die Kachel mag ich nicht. Konservativ. Bleibt. Passt.