Erlug Stammtisch

Zu Zeiten des Corona-Lockdowns treffen wir uns online:
https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

Die Erlug trifft sich regelmäßig am ersten Mittwoch im Monat ab 20.00 Uhr zum Stammtisch in der Blauen Traube. Es ist jeder willkommen. Eine Mitgliedschaft in der Erlug ist zum Besuch des Stammtisches nicht notwendig. Auch Ein- und Umsteiger in Sachen Linux sind gern gesehene Gäste. Neben allgemeinen aktuellen Themen dreht es sich bei den Stammtischen vor allem um

  • Linux-Distributionen,
  • Programmierung,
  • Anwendertipps
  • Sicherheitsaspekte und Security
  • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
  • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

Am Stammtisch besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.


Termine für die nächsten Stammtische sind:

Okt
6
Mi
Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
Okt 6 um 20:00

Erlug Stammtisch

wir uns online: https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.
  • Linux-Distributionen,
  • Programmierung,
  • Anwendertipps
  • Sicherheitsaspekte und Security
  • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
  • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.
Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.
Nov
3
Mi
Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
Nov 3 um 20:00

Erlug Stammtisch

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  • Programmierung,
  • Anwendertipps
  • Sicherheitsaspekte und Security
  • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
  • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

Dez
1
Mi
Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
Dez 1 um 20:00

Erlug Stammtisch

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  • Programmierung,
  • Anwendertipps
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  • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

Jan
5
Mi
Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
Jan 5 um 20:00

Erlug Stammtisch

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Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

Feb
2
Mi
Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
Feb 2 um 20:00

Erlug Stammtisch

wir uns online:
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Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

Erlanger Linuxtag 2015

Dieses Jahr ist es einmal wieder so weit. Wir haben einige Referenten gewinnen können, Neues und Traditionelles rund um das Thema Linux vorzutragen.

Dazu ein herzliches Willkommen!


Ort

Der Linuxtag findet am Samstag den 28.02.2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.
Wir treffen uns in der Blauen Traube im Turnerbund

Spardorfer Straße 79, 91054 Erlangen


Plakat und Flyer

Hier der Flyer und das Plakat zum selber drucken – wer mörchte.
Linuxtag 2015 Flyer linuxtag-2015

Anmerkung: Das Browser-Plugin für PDFs scheind Probleme mit Farbverläufen zu haben. Daher die Dokumente erst herunterladen und dann an den Drucker senden.


Programm
Feb
28
Sa
DNSSEC
Feb 28 um 10:00 – 10:45

Mit DNSSEC wurde eine Möglichkeit geschaffen, DNS-Einträge zu authentisieren. Heute ist diese Erweiterung weit verfügbar, zum Beispiel auch für .de und .org Domains.

In diesem Vortrag wird die grundsätzliche Funktionalität von DNSSEC vorgestellt und folgende Fragen beantwortet: Wie sieht eine so geschützte Zone aus? Woher kommt die Sicherheit? Was kann DNSSEC nicht leisten? Welche neuen Anwendungen (DANE) ergeben sich daraus für das Domain-Name-System?

Zum Schluss geht der Vortrag auch darauf ein, wie DNSSEC in der Praxis für den einzelnen aussehen kann — sowohl als Konsument als auch auf der Serverseite.

Art: Vortrag (45 Minuten + 10 Minuten Diskussion)
Zielgruppe: Fortgeschrittene

 

 

Ein paar Tricks mit ssh
Feb 28 um 10:00 – 10:45

ssh ist das wohl meist unterschätzte Programm. Viele kennen lediglich die Möglichkeit, ein Terminal auf einer entfernten Maschine zu öffnen. Doch ssh kann viel mehr. Wer etwas über Port-Forwarding, Datei-Transfer, das ssh-Dateisystem, Schlüssel, passwortlose Authenthfizierung und Konfigurations-Dateien erfahren möchte, ist herzlich eingeladen.

Linux – Überblick und Einführung
Feb 28 um 10:00 – 10:45

Philosophie Freie Software. Wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Linux-Distribution? Ausgehend von Ubuntu werden ausgewählte Anwendungen vorgestellt. Offene Dateiformate für Office (ODF). Virtualisierung mit Virtual Box. Welche Möglichkeiten gibt es zu Linux zu wechseln? Was gibt es zu beachten? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

 

 

Samba4
Feb 28 um 11:00 – 11:45

Viel mehr als nur Datei- und Druckserver

Mit Version 4 hat das Samba Team einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit der alten Version 3.x waren neben Datei- und Druckerfreigaben lediglich die Emulation einer uralten Windows-NT Domäne möglich, deren Betrieb spätestens
mit Windows 7 Clients keinen Spaß mehr macht. Version 4 bringt deswegen die komplette Windows Domain Controller Funktionalität mit, inkl. eigenem DNS-Server, LDAP-Verzeichnisdienst sowie einer kompletten Kerberos-Infrastruktur. Und das Beste daran: Es braucht keine teure Windows-Server Lizenz und keine dicke Hardware für den Betrieb.

Dauer: 1h
Vortrag: 30 Minuten (Theorie: Vorstellung Samba 4 / Unterschiede zu Samba 3)
Demo: 30 Minuten – Aufsetzen einer Domäne, Join eines Windows-Clients, Demo Basisfunktionen

 

 

Sicherheit in Zeiten globaler Überwachung
Feb 28 um 11:00 – 11:45

Geheimdienste, Internet-Konzerne und Cyber-Kriminelle trachten danach, möglichst von allen Menschen möglichst viele/alle Daten (bis zu den privatesten) abzugreifen, zu speichern und für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Nicht erst seit Edward Snowden wissen wir, wie effizient und zum Teil perfide das betrieben wird.
Gibt es nach den Enthüllungen der letzten Zeit überhaupt noch Sicherheit?
Im Rahmen des Vortrages tauchen wir etwas ein in die Welt der IT-Security: Welche Angriffsvektoren gibt es und welche Maßnahmen können dagegen helfen?

Die Präsentation zum Vortrag (sig).

*nix-Kommandos in der Windows PowerShell
Feb 28 um 13:00 – 13:45

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bewährte Verfahren, Vorgehens- und Arbeitsweisen von großen Firmen ausgeborgt werden. Umso erstaunlicher ist es, dass eine Vielzahl bewährter *nix Shell-Kommandos auch in den neueren Versionen des “Industrie-Standard” Betriebssystems funktionieren.

Neben den Parallelen sollen auch die zum Teil gravierenden Unterschiede der PowerShell beleuchtet werden.

 

 

Die Programmiersprache Haskell
Feb 28 um 13:00 – 13:45

Woher kommt Haskell, welche Eigenschaften besitzt diese Sprache und infolge dessen was für Möglichkeiten resultieren daraus? Was kann es für Vorteile haben funktional zu programmieren. Kurze Erläuterungen zum Typsystem, Currying etc. und Beispiele.

Nachtrag:
U.a. bietet rosettacode.org eine große Anzahl an Algorithmen in allen möglichen Sprachen.

 

 

Linux Filesysteme
Feb 28 um 14:00 – 14:45

Eigenschaften, Unterschiede, Zukunft

Linux unterstützt eine Unmenge an Dateisystemen: Neben dem klassischen ext2 Filesystem (und dessen Nachfolgern) tummeln sich zahlreiche Alternativen (die bekanntesten sind wohl XFS, reiserfs) im Kernel. Mit btrfs und zfs(onlinux) gibt es auch zwei Vertreter der neuesten Generation von Filesystemen, die sich durch erweiterte Funktionen wie Snapshots, integrierte Datensicherheit (Checksummen, Redundanz ähnlich RAID) oder schnelles Klonen von Dateien auszeichnen.
Und dann gibt es natürlich noch Unterstützung für den Zugriff auf Dateisystemen von Fremdherstellern (z.B. Microsoft: FAT/NTFS) was Linux zur perfekten Basis für Datenrettungssystem macht.
Neben einer Gegenüberstellung der “Klassiker” unter den Dateisystemen und einem kurzen Ausflug in die Welt der Exoten (=Dateisysteme von Fremdherstellern) werden im Vortrag typische Anwendungsszenarien und die Benutzung von btrfs/ZFS erläutert.

Dauer: 30 Minuten

 

 

Programmieren in C – ein Einstieg
Feb 28 um 14:00 – 14:45

Was brauche ich um, zu programmieren? Wo bekomme ich die Werkzeuge her? Wie entsteht ein ausführbares Programm? Was passiert da eigentlich? Wir beginnen zunächst ganz klassisch per Kommandozeile. Dann schauen wir uns eine ausgewählte integrierte Entwicklungsumgebung an. Welchen Comfort bietet sie? Anhand von kleinen, ausgewählten Beispielen lernen wir ganz kurzweilig – etwas – “C”.

Als Teilnahmevorausetzung ist lediglich Interesse notwendig.

 

 

Home TV mit Linux – Einstieg in Multimedia am Beispiel DVB-C
Feb 28 um 15:00 – 15:45

Kommerzielle Lösungen zum ‘zu-Hause-überall-Fernsehen’ gibt es viele. Meine Zielsetzung ist kostengünstig mit frei verfügbarer Software zu Hause kabellos fernzusehen, aufzuzeichnen und vorhandenes Equipment zu nutzen. Kernstück ist der Video-4-Linux-Server zu Hause unterm Tisch.
Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht – was funktioniert wie. Ein kurzer Ausflug in den Dschungel der Formate: für den Transport, Container und Codierung zeigt die Vielfalt. Einiges zur Weiterverwendung der Aufzeichnungen ist ebenfalls enthalten.

 

 

Linux und Hochfrequenz …
Feb 28 um 15:00 – 15:45

Was ist GNUradio ? Ein Einblick zwischen 6 Meter und 6 cm – nicht nur hören, sondern auch aktiv senden. Mit openSource Anwendungen im Funkbereich nutzen! SDR – Software Defined Radio – Was verbirgt sich dahinter ?

In dieser Stunde wird ein Überblick gezeigt – Welche Anwendungen im Linuxumfeld technisch machbar sind.

CAcert und PGP-Keysigning-Party
Feb 28 um 16:00 – 16:45

Nach einer kurzen Einführung über CAcert von Micha gehen wir zur CAcert-Assurance bzw. zur PGP-Keysigning-Party über.
Wer vorab mehr über Zertifikate und Schlüssel wissen möchte schaut am Besten mal kurz bei Wikipedia nach CAcert oder GPG nach.

Vorbereitung

CAcert

Für CAcert werden zwei Ausweise benötigt (z.B. Personalausweis und Führerschein). Am Besten legt man vorab einen Account bei CAcert.org an
und bringt ein paar ausgefüllte CAP-Formulare mit.

PGP-Keysigning-Party

Um beim Keysigning teilzunehmen braucht man einen vorher erstellten PGP-Schlüssel. Entweder man hat schon einen oder man erzeugt sich einen mit
gpg --gen-key.   Hinweise dazu findet man im GPG-HOWTO.

Zur Anmeldung zum Keysigning genügt das Versenden des/der Schlüssel in einer signierten Email bis Mittwoch, 25.02.15, 21.00 Uhr an folgende Emailadresse: ksp(at)ki-aikido.de.
Dazu kann man den Key wie folgt exportieren:

gpg --armor --export KEYID > KEYID.asc

Alle Teilnehmer erhalten am Donnerstag, 26.02.15 die Teilnehmer-Liste (ksp-elite7.txt) per E-Mail. Bitte überprüft den Fingerprint eures eigenen Schlüssels. Berechnet anschließend die Checksummen der Teilnehmer-Liste:

gpg --print-md ripemd160 ksp-elite7.txt
gpg --print-md sha256 ksp-elite7.txt

Druckt die Liste dann aus, tragt die Checksummen ein und bringt sie zur Keysigning-Party mit.

Wer die Anmeldung versäumt hat, kann trotzdem teilnehmen. Dazu bitte ein paar „Schlüsselstreifen“ ausdrucken mit der Ausgabe von

gpg --fingerprint KEYID

Wie bei CAcert benötigt ihr beim Keysigning auch gültige Ausweisdokumente.

Während der Keysigning-Party wird nur die Identität der Schlüsselbesitzer geprüft und mit den Schlüsseln in der Teilnehmerliste verglichen.

Das eigentliche Signieren der überprüften Schlüssel passiert dann zu Hause am eigenen Rechner. Mit GPG geht das mit dem Kommando gpg --sign-key KEYID oder über gpg --edit-key KEYID. Ein Tool mit dem man sich das Signieren erleichtern kann ist CAFF aus dem Debian-package signing-party.

Weitere Informationen findet man noch im Keysigning Party HOWTO.

 

 


Mitwirkende Vereine:

Traditionsgemäß wird unser Linuxtag auch wieder unterstützt von FEN Free-Net Erlangen Nürnberg Fürth e.V.

FEN-logo

Es freut uns zu berichten, dass unser Linuxtag auch beim Angelfischereiverein Schwabachgrund e.V. auf reges Interesse gestoßen ist.


Sponsoren des Events:

Sparkasse ErlangenMatrica MoneyPlex

Netzmarkt

Blaue Traube im Turnerbund

Logo_SchleeSchnelldruck


Coming Soon…

Weitere Veranstaltungen der Erlug e.V.

[catlist post_type=“event“ name=“erlug-stammtisch,praesentation“ excerpt=“yes“ excerpt_tag=“p“ ]


Weiterhin gilt: Der Call for Papers:

Wer Muße hat, einen Vortrag zum Thema Linux oder Open-Source zu halten, schreibt bitte seinen Vorschlag als Kommentar zu diesem Post.
Auch wenn das Programm inzwischen gefüllt ist, besteht die Möglichkeit, einen Votrag an einem unserer Stammtisch-Abende zu halten. Also los, ran an die Tasten…

Jeder Vorschlag sollte folgende Daten enthalten:

  • Name und Mail-Adress des Autors – wie im Kommentar-Formular angezeigt. (Die Mail-Adresse ist nicht öffentlich sichtbar.)
  • Thema
  • Länge des Vortrags – am Besten mit Abstract

Es ist natürlich auch erlaubt, ein Thema vorzuschlagen, das jemand nicht selbst halten möchte. In diesem Fall bitte an die Machbarkeit des Vortrags denken. Es muss sich auch jemand finden, der den Vortrag übernehmen kann.

Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß beim Ausarbeiten der Beiträge.

Euer Erlug-Orga Team

Erlanger Linuxtag 2012

Am 3. November 2012 findet nach langer Pause wieder unser Linuxtag statt.

 

Ort und Zeit:
Medical Valley Center (vormals IZMP)
Henkestr. 91
D-91052 Erlangen2012_qrcode_ort
2012_Plakat_elite6

Unser Linuxtag Plakat und den Flyer gibt’s natürlich auch zum herunterladen.

Programm:

Nov
3
Sa
Linux – Überblick und Einführung
Nov 3 um 11:00 – 11:45

Philosophie Freie Software. Wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Linux-Distribution? Ausgehend von Ubuntu werden ausgewählte Anwendungen vorgestellt. Offene Dateiformate für Office (ODF). Virtualisierung mit Virtual Box. Welche Möglichkeiten gibt es zu Linux zu wechseln? Was gibt es zu beachten? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

 

 

Google Web-Toolkit
Nov 3 um 12:00 – 12:45
Passwort-Sicherheit
Nov 3 um 12:00 – 12:45
GUI ade
Nov 3 um 13:00 – 13:45
Open Sea Map
Nov 3 um 13:00 – 13:45
E-Mail Verschlüsselung
Nov 3 um 14:00 – 14:45
SMB Traffic Analyzer
Nov 3 um 14:00 – 14:45
Open Build Service
Nov 3 um 15:00 – 15:45
Scurity
Nov 3 um 15:00 – 15:45
Backup
Nov 3 um 16:00 – 16:45
Realtime Android
Nov 3 um 16:00 – 16:45
Intelligenter Stromzähler im Selbstbau
Nov 3 um 17:00 – 17:45
Redis – NoSQL Datenbank
Nov 3 um 17:00 – 17:45


Es bieten sich ausreichend Gelegenheiten, die ersten Schritte mit Linux zu gehen, sich mit Linux oder anderer freier Software zu beschäftigen oder einfach mit Gleichgesinnten auszutauschen, egal ob man sich als Einsteiger/in, Fortgeschrittene/n oder Experten betrachtet.

Der Eintritt ist frei.

Sie können beim Medical Valley Center parken.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier unten.

Sponsor:

Logo infoteamDer Erlanger Linuxtag 2012 wird unterstützt von der infoteam Software AG. Zum Event präsentiert das internationale Softwareunternehmen ein kniffliges Rätsel. Knacke den Code: wer die richtigen Code-Snippets aus 50 großen Würfeln zusammenpuzzelt, nimmt am Gewinnspiel teil. Es winken attraktive Preise. Weitere Informationen zur infoteam Software AG gibt es auf www.infoteam.de oder direkt beim Erlanger Linuxtag. Wer Lust hat Teil eines genialen Teams zu werden, findet alle Infos zu den aktuellen Jobangeboten auf jobs.infoteam.de

 

Erlanger Linuxtage 2007

logo-elite5

Es ist wieder soweit: in Erlangen finden am 24. und 25. März wieder Linuxtage statt und die ERLUG lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, an dieser Veranstaltung „von Usern für User“ daran teilzunehmen.

Es bieten sich wieder ausreichend Gelegenheiten, die ersten Schritte mit Linux zu gehen, sich mit Linux oder anderen OpenSource-Projekten zu beschäftigen oder mit einfach Gleichgesinnten auszutauschen, egal ob man sich als Einsteiger/in, Fortgeschrittene/n oder Experten betrachtet.

 

Eintritt frei

Zum Eintrittspreis ist zu sagen: Gemäß der Tradition der Erlanger Linuxtage ist der Eintritt natürlich wieder frei!

 

Teilnahmebedinungen

Bei den vergangenen Veranstaltungen wurden wir mehrfach gefragt, ob es auch möglich sei, nur Teile (z.B. einen Tag oder einzelne Vorträge) der Veranstaltung zu besuchen. Die Antwort ist: „na klar!“, denn niemand ist gezwungen, das komplette Programm mitzumachen (es wird aber auch niemand daran gehindert ;-))


Anfahrt und Ort

logo-elite5-kleinDie Erlanger Linuxtage werden ausgerichtet im media.ART.zentrum in der Helmstr. 1. Das media.ART.zentrum befindet direkt am Marktplatz und ist durch seine zentrale Lage unweit des Bahnhofes und des Hugenottenplatzes auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


Wer mit dem PKW kommen möchte findet vermutlich am Großparkplatz hinter dem Bahnhof die beste Gelegenheit für einen Parkplatz. Von dort gelangt man in ca. 5-10 Minuten zum media.Art.zentrum.


Programm

Mrz
24
Sa
Blender
Mrz 24 um 10:00 – 11:00

Abstract:
Als freies 3D Modellierungswerkzeug rückt Blender mit jedem Release näher an den Umfang kommerzieller 3D Designer heran. Nicht nur kleine Drahtgittermodelle lassen sich Realisieren, auch anspruchsvolle Animationen und Partikelsimulationen sind für Blender kein Problem. Der Vortrag soll eine kurze Einführung in die Bedienkonzepte und Möglichkeiten von Blender geben.

Präsentation

Nagios
Mrz 24 um 10:00 – 11:00

Abstract
Nagios – als Open-Source Netzwerkmonitoring-Tool zur Zeit in aller Munde. Also höchste Zeit, sich etwas damit zu beschäftigen 🙂

Der zweigeteilte Vortrag geht zuerst allgemein auf Nagios ein, was Nagios (nicht) ist und wozu man es – auch bereits in kleinen Netzen mit nur wenigen Hosts braucht oder gebrauchen kann.

Im zweiten Teil wird auf die möglichen Erweiterungen eingegangen. Erfahrungsgemäß wird Nagios „mal schnell“ installiert und bleibt dann lange unberührt, obwohl es jede Menge Zusatztools gibt, mit denen man noch mehr aus einer Nagios-Installation herausholen kann.

Zum Abschluss erfolgt noch ein kleiner Blick, wie man mit Nagios-eigenen Mitteln ein redundantes bzw. kaskadiertes Setup aufbauen kann. Und natürlich darf auch ein Blick auf die kommende Version 3 nicht fehlen.

Sollten sich genügend Interessenten (und auch ein Plätzchen) finden, kann gerne auch noch ein Spontan-Workshop stattfinden.

Präsentation

OpenVPN: Ein praktischer Einstieg in die Welt der „virtual private networks“
Mrz 24 um 11:00 – 14:00

Abstract:
Über VPN reden ist einfach – aber selber eins aufbauen ist schon etwas anderes 😉

Von dieser Prämisse ausgehend können die TeilnehmerInnen des Workshops ihr eigenes VPN Schritt-für-Schritt aufbauen: mit Hilfe virtueller Maschinen (QEMU) werden OpenVPN-Tunnel in einem Netzwerk aus Debian-Hosts realisiert.

Im Workshop werden Zertifikate erstellt, mögliche Tunnelvarianten ausprobiert und (hoffentlich erfolgreich) Tunnel zwischen den virtuellen Hosts aufgebaut. Mit den QEMU-Instanzen bekommen die TeilnehmerInnen so ganz nebenbei eine Umgebung, mit der dann auch nach dem Workshop noch experimentiert werden kann.

Voraussetzungen:
Wer aktiv mitmachen möchte, sollte seinen eigenen Laptop inkl. Netzteil, ein Verlängerungskabel für die Steckdose und ein Netzwerkkabel (alternativ WLAN) mitbringen. Auf den Rechner sollte ca. 1 GB freier Festplattenplatz vorhanden sein.

Für den Betrieb der QEMU-Instanzen sollte Linux als Betriebssystem vorhanden sein – getestet wurde es alternativ auch mit FreeBSD 6.2. Andere Host-Plattformen werden generell auch von QEMU unterstützt – jedoch würde eine spezifische Installation den Zeitrahmen des Workshops sprengen (natürlich sind experimentierfreudige Menschen immer willkommen!). Wer QEMU noch nicht kennt sollte vorab einmal unter http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/ nachschauen.

Anmeldung:
Der Workshop ist auf 12 Teilnehmer begrenzt.

Verschlüsselung
Mrz 24 um 11:00 – 12:00

Abstract:
Heutige Kommunikationsformen finden immer häufiger im Internet statt. Um dort eine ähnliche Privatsphäre zu erhalten wie beim Versenden eines Briefs oder eines Fax, muss der geneigte Benutzer schon selbst aktiv werden. Dieser Vortrag führt die Notwendigkeit zur Verschlüsselung privater Daten vor Augen. In Beispielen wird unter anderem gezeigt, wie die „Echtheit“ einer Webseite geprüft und wie eine eine verschlüsselte Email erstellt werden kann. Im Vordergrund steht hierbei die Praxis.

Präsentation

Spambekämpfung
Mrz 24 um 12:00 – 13:00

Abstract:
E-Mail ist neben dem World Wide Web der wichtigste Dienst des Internets. Kein Wunder: schnell, zuverlässig, kostengünstig – die Vorteile von E-Mail liegen auf der Hand.
Genau diese Vorteile werden jedoch immer häufiger missbraucht. Inzwischen machen unverlangt zugeschickte Massen-E-Mails den Großteil des E-Mail-Verkehrs aus und gefährden so die Zuverlässigkeit des Dienstes. Es wird immer schwieriger, eine wichtige Nachricht in Hunderten von Spammails zu finden, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Doch nicht nur das: Ungeschützte Computer werden für den Spam-Versand von Angreifern ferngesteuert zweckentfremdet. Ohne technische Hilfen wie Viren-Schutzprogramme und Firewalls fällt der Missbrauch kaum auf. Das dadurch entstehende Bedrohungspotential reicht von finanziellen Verlusten Einzelner bis hin zur Gefährdung der IT-Sicherheit ganzer Organisationen.

Das Problem Spam wird derzeit öffentlich stark diskutiert, denn wir brauchen geeignete Strategien um das Bedrohungspotenzial zu verringern.

Dieser Vortrag erläutert die bei dem OpenSource-Projekt „SpamAssassin“ benutzten Strategien zur Erkennung von Spam. Es wird beschrieben, welche Kriterien auf eine vorliegende Mail-Nachricht angewendet werden, um in einem automatisierten Prozess zwischen „Spam“ und „Ham“ zu unterscheiden.

Es wird ein aktuelles Projekt aus dem Umfeld er ERLUG vorgestellt, welches seinen Nutzern eine spamfreie Verwendung der Email-Dienste gewährleisten soll.

Präsentation

Mailserver
Mrz 24 um 13:00 – 14:00

Abstract:
Vor zwei Jahren hatten wir auf den Erlanger Linuxtagen die Installation eines „kleinen“ Mailservers vorgestellt, der für das Intranet als zentraler Email-Speicher gedacht war. Dieser Server ist mittlerweile „erwachsen“ und muss nun im wild-wild-web seinen Dienst tun. Somit ist er einer Vielzahl von Zugriffen ausgesetzt, die nicht immer nur Gutes im Schilde führen.

Ein beträchtlicher Anteil der SPAM-Flut lässt sich zum Beispiel schon mit einfachen Mitteln abfangen. Auch gilt es zu verhindern, dass jeder so ohne Weiteres den Server als Mail-Relay nutzt. Für die „schweren“ Fälle werden zusäztlich die bekannten Helfer „Amavis/Clamav“ und „SpamAssasin“ in die Postfix-Funktionalität eingereiht.

Mailserver
Siehe auch: „Home-Mailserver“ aus der ELiTe 3.

Einfürung in die Kommandozeile anhand der Bash auf Linux
Mrz 24 um 15:00 – 19:00

Abstract:
Jeder kennt sie, fast jeder hat sie schonmal verwendet.

Für den Neueinsteiger auf Linux ist die Kommandozeile meist ein Buch mit sieben Siegeln.

Der Workshop gibt einen kurzen Überflug über die Grundlegende Verzeichnisstruktur eines Linux-System, Dateiberechtigungen und die wichtigsten Programme mit denen man bei der Benutzung oder auch Administration zu tun hat. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was den Rahmen bei weitem sprengen würde, zeigt jedoch auf dass man sich auch selbst helfen kann!

Voraussetzungen:
Wer aktiv üben will benötigt einen Laptop (Netzteil nicht vergessen) mit einem Linux- oder Unix-Betriebssystem, mit einer installierten Bash (die eigentlich auf jedem Linux-System vorhanden sein sollte).

Sollten vorgestellte Programme die noch nicht installiert sind nachinstalliert werden wollen wäre WLAN oder ein Offline-Installationsmedium von Vorteil.

Mrz
25
So
Web 2.0
Mrz 25 um 10:00 – 11:00

Abstract:
Was steckt hinter Web 2.0? Was ist so revolutionär an Web 2.0, wie kam es so plötzlich zu diesem Trend? Funktioniert das auch wirklich problemlos mit Linux? Gibt es Sicherheits-Aspekte zu bedenken?

Anhand einiger Beispiel-Websites sollen typische Web 2.0 Szenarien aufgezeigt und die Möglichkeiten dieser Technologie sowie das geschickte Zusammenspiel zwischen HTML, CSS und JavaScript sowie serverseitig laufenden Programmen erläutert werden.

Web 2.0

Die Nennung einiger Toolkits bilden den Abschluß.

WordPress – Beispiel für ein einfaches Tool zur Erstellung von Webseiten und Blogs
Mrz 25 um 11:00 – 12:00

Abstract:
Zurzeit beobachtet man vermehrt das Anliegen, persönliche Webseiten oder Webseiten für Vereine, kleinere Handwerksbetriebe usw. auf einfache kostengünstige Weise erstellen zu können. Zur Erstellung der Webseiten sollten möglichst keine spezielle Vorkenntnisse erforderlich sein und es sollten annähernd professionell aussehende Ergebnisse erzielt werden.

Auf dem Markt werden hierzu unterschiedliche Softwarelösungen angeboten, die dieses Anliegen unterstützen. Sie sind unter dem Sammelbegriff CMS-Systeme bekannt.

In dem Vortrag wird hierzu als Beispiel das Tool WordPress vorgestellt, aktiv vorgeführt und zur Diskussion gestellt.

Datenschutz in der Verantwortung von Verbrauchern
Mrz 25 um 13:00 – 14:00

Abstract:
Die allgemeine Einführung ins Thema Datenschutz inkl. der aktuellen Gesetzeslage soll für den Wert der persönlichen Privatsphäre, wie sie der Gesetzgeber vorsieht, sensibilisieren. Darüber hinaus gibt es praktische Tipps und Tricks für Verbraucher zum präventiven Schutz ihrer Privatsphäre im „global communication village“. Möglichkeiten, was man in der Praxis beim Missbrauch seiner Daten wirklich unternehmen kann, runden den Vortrag ab.

Verbraucherschutz

Sichere Systeme mit OpenBSD
Mrz 25 um 14:00 – 15:00

Abstract:
OpenBSD führt das Feld der unix-artigen Betriebssysteme an, wenn es um Sicherheit geht. Ursachen dafuer sind der sehr strikte Entwicklungsprozeß, sowie der Fokus auf sauberen Quellcode und hochqualitative Dokumentation. Nicht ohne Grund findet OpenBSD Einsatz bei vielen staatlichen und kommerziellen Einrichtungen und ist Basis fuer sicherheitsrelevante Produkte, auch wenn OpenBSD oft nicht wörtlich erwaehnt wird.

Von besonderem Interesse fuer kommerzielle Softwareentwickler sind die Möglichkeiten, die OpenBSD selbst als Entwicklungsplattform für systemnahe Anwendungen, aber auch als Hostsystem für Sicherheitssoftware bietet. Im Vortrag wird auch gezeigt, wie man von impliziten Überprüfungen im System und der randomisierten Ablaufumgebung in Puncto Softwarequalität der eigenen Anwendung profitieren kann.

Alexander von Gernler, selbst OpenBSD-Entwickler, wird in diesem Vortrag nicht nur die Neuerungen in der bald erscheinenden Version 4.1 des freien Betriebsssytems vorstellen, sondern auch auf den Entwicklungsprozess und die soziale Struktur des OpenBSD Projekts eingehen.

Neues vom Linux Kernel
Mrz 25 um 15:00 – 16:00

Abstract:
Der Linux-Kernel ist nicht nur die fundamentale Schicht eines Linux-Systems, sondern zugleich eines der umfangreichsten, bekanntesten und profiliertesten Open Source-Projekte. Dies macht ihn sowohl in technischer wie sozialer Hinsicht interessant.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Arbeit mit den Kernelquellen wird sich der Vortrag mit verschiedenen Neuerungen befassen, die sich während der letzten zwei bis drei Jahre ereignet haben. Neben technischen Innovationen und deren Weg in die Standardquellen wird auch das geänderte Entwicklungsmodell von Interesse sein.

SynCE
Mrz 25 um 16:00 – 17:00

Abstract:
Ob MDA oder PDA oder XDA, fast alle haben eins gemeinsam, das Betriebssystem von M$. Dass man jedoch auch mit Linux Daten mit dem mobilen Helfer austauschen kann, erscheint Vielen als unmöglich oder zu umständlich. Der Vortrag stellt SynCE als ActiveSync® Implementierung vor und zeigt Wege der mobilen Synchronisation mit Pinguinen auf.

Präsentation


Sicherheitszertifikate von CAcert und Thawte Freemail

Michael Kohlert & Helmut Schweinzer

Neben dem PGP-Keysigning wird es auch die Möglichkeit zum Beglaubigen
kostenloser Zertifikate von CAcert oder Thawte Freemail geben. Wer mehr
hierüber wissen möchte schaut am besten mal kurz bei Wikipedia
nach CAcert oder Thawte nach.


Die Erlanger Linuxtage 2007 wurden durch folgende Sponsoren unterstützt

 

Easy Linux

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Lehmanns Fachbuchhandlung, Erlangen

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Linux Magazin

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Linux User

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infoteam Software GmbH, Bubenreuth

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