KiCAD

Abstract

KiCad ist ein freies ECAD-Programmpaket zur Erstellung von elektronischen Leiterplatten.  Es wird von einer Gruppe von freiwilligen Entwicklern und zwei
Wissenschaftlern des CERN entwickelt und steht unter GP-Lizenz. Neben dem Quellcode wird KiCad als vorkompiliertes Paket für Linux, Microsoft Windows und OS X angeboten. [https://de.wikipedia.org/wiki/KiCad]

KiCad liegt als Sammlung von separaten Programmen vor. Schnittstellen zu Schaltungssimulatoren, ein hierarchisch aufgebauter Schaltplaneditor und die Möglichkeit, Leiterplatten in einer 3D-Darstellung visualisieren zu können, unterstreichen den professionellen Anspruch des Projektes. Die intuitive Bedienung, die Mächtigkeit der Programmsammlumg und die Möglichkeit deren Erweiterung unter Verwendung von offenen Schnittstellen und Dateiformaten führen zu einer größer werdenden Verbreitung und den Einsatz als professionelles EDA-Werkzeug in der Elektroindustrie.

DSGVO: Datenschutz zwischen Privatsphäre, globaler Techno-Logosierung und angestrebtem Wahnsinn

Wer gerne mal die Vorhänge oder Rollos schließt, seine Wohnungstür abschließt und es peinlich findet, wenn beim Arzt das ganze Wartezimmer durch die offene Tür mithören kann, der mag Privatsphäre. Wer sich über eine vernünftige Konsole, iptables, und gehärtete Kernel freut, der mag Sicherheit. Mit Täterschutz hat beides nichts zu tun – solange in Deutschland noch die Unschuldsvermutung gilt. Die DSGVO trägt dazu bei, dass genau diese Privatsphäre da geschützt werden kann, wo die Verarbeitung persönlicher Daten „passiert“. Doch wie sieht es nun wirklich aus mit der Entfernung von Klingelschildern an unseren Mietshäusern, dem Verzicht auf Fotos bei öffentlichen Veranstaltungen, der Gestaltung von Homepages, Webshops und Social Media Profilen, dem Einsatz von Facebook-Fanpages, mit nach-Hause-telefonierenden Fahrzeugen und den unterhaltsamen KI-Einheiten der Top10-Datenkraken in unseren Wohnzimmern? Und was hat Linux mit all dem zu tun?

Vita:

Kerstin Blossey und ihr Team unterstützen seit 15 Jahren Privatwirtschaft und öffentliche Hand bei der Umsetzung eines praktikablen, angemessenen Datenschutzniveaus, nachdem ihr die Mitarbeit in einer NGO zum Verbraucherdatenschutz zuvor zu ineffektiv erschien. Was sie „DSGVO-Spam“ nennt, hat in den letzten Monaten viele verunsichert. In Ihrem Vortrag räumt sie mit Klischees auf und gibt einen Überblick über die tatsächlichen Kernaspekte der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dabei gönnt sie sich in diesem speziellen Vortrag vielleicht auch ein paar Hinweise auf Entwicklungstrends in unserer Gesellschaft, die eigentlich schon keine mehr sind…

 

Erlanger Linuxtag 2019

Am Sonntag, den 2. Juni 2019 ist es wieder so weit!
Auch dieses Jahr veranstaltet die ERLug e.V. wieder einen Linuxtag zusammen mit dem FEN e.V. und der Volkshochschule Erlangen.

Programm ist von 9:00 Uhr bis 15:30 Uhr geplant.
Adresse:
Unser Linuxtag findet wieder in der VHS-Erlangen statt.
Friedrichstraße 17
91054 Erlangen

Unser Themengebiet richtet auf das Betriebssystem Linux und auf OpenSource bzw. freie Software im weiteren Sinne. Aber auch Themen aus dem Tagesgeschehen finden Anklang. So freuen wir uns sehr, dass unser langjähriges Mitglied Kerstin Blossey die Ehre gibt und uns etwas über die Datenschutzverordung näher bringen wird.
Vielen Dank schon mal, Kerstin!

Programm:

9:00 Uhr – 10:00 Uhr
KICAD, integrierte Schaltungen, PCB entflechten
von Christoph Stadelmann
Abstract

10:45 Uhr – 11:45 Uhr
Erfahrungsbericht über die Docker-Installation des Vereinsservers
von Robert Krugmann
Abstract

12:30 Uhr bis 13:15 Uhr
Fotos taggen, CDs/DVDs digitalisieren und verwalten
von Martin Haseneyer
Abstract

14:00 Uhr – 15:00 Uhr
DSGVO: Datenschutz zwischen Privatsphäre, globaler Techno-Logosierung und angestrebtem Wahnsinn
von Kerstin Blossey
Abstract

Sponsoren:

Sparkasse Erlangen
Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

VHS-Erlangen

Wenn Sie ebenfalls unseren Linuxtag unterstützen möchten, eine kurze Nachricht an uns reicht. Das Kontaktformular ist am Ende der Seite.

Kontakt zur Erlug:

    [cf7ic]

    Erlug Stammtisch

    Zu Zeiten des Corona-Lockdowns treffen wir uns online:
    https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

    Die Erlug trifft sich regelmäßig am 1. Mittwoch im Monat ab 20.00 Uhr zum Stammtisch in der Blauen Traube. Es ist jeder willkommen. Eine Mitgliedschaft in der Erlug ist zum Besuch des Stammtisches nicht notwendig. Auch Ein- und Umsteiger in Sachen Linux sind gern gesehene Gäste. Neben allgemeinen aktuellen Themen dreht es sich bei den Stammtischen vor allem um

    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

    Am Stammtisch besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.


    Termine für die nächsten Stammtische sind:

    Feb
    3
    Mi
    Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
    Feb 3 um 20:00

    Erlug Stammtisch

    wir uns online: https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.
    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.
    Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.
    Mrz
    3
    Mi
    Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
    Mrz 3 um 20:00

    Erlug Stammtisch

    wir uns online:
    https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

    Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.

    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

    Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

    Apr
    7
    Mi
    Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
    Apr 7 um 20:00

    Erlug Stammtisch

    wir uns online:
    https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

    Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.

    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

    Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

    Mai
    5
    Mi
    Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
    Mai 5 um 20:00

    Erlug Stammtisch

    wir uns online:
    https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

    Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.

    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

    Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

    Jun
    2
    Mi
    Erlug Stammtisch @ Blaue Traube (Nähe Zollhausplatz)
    Jun 2 um 20:00

    Erlug Stammtisch

    wir uns online:
    https://meet.jit.si/tuxStammtischErLug

    Die Blaue Traube hat – wie ihr alle wisst – geschlossen.

    • Linux-Distributionen,
    • Programmierung,
    • Anwendertipps
    • Sicherheitsaspekte und Security
    • die Vorbereitung der nächsten Erlug-Events und
    • gesellschaftlichen Themen, wie OpenSource, Softwarepatente, aber auch Plattformübergreifendes.

    Am Stammtisch  besteht die Gelegenheit für PGP-Keysigning und CAcert-Assurance.

    Erlanger Linuxtag 2018

    Planung

    Das Programm für unseren diesjährigen Linuxtag steht inzwischen.

    zum Programm

    Vielen Dank an die Referenten, und alle anderen Mitwirkenden.

    === Euer Erlug-Orga Team

    Call for Papers

    Nach der Planung ist vor der Planung. Wir sind immer neugierig auf Vorträge und HowTos. Auch wenn wir für den Linuxtag 2018 das Programm voll haben, gibt es weitere Gelegenheiten für Vortrage, Ideen und Wissenswertes.

    Wer also Muße hat, einen Vortrag zum Thema Linux oder Open-Source im Allgemeinen zu halten, schreibt bitte seinen Vorschlag an die oben genannte Kontaktadresse oder unten als Kommentar zu diesem Post.

    Mitwirkende Vereine

    Traditionsgemäß findet unser Linuxtag auch wieder in Zusammenarbeit mit FEN Free-Net Erlangen Nürnberg Fürth e.V. statt.

    FEN-logo

    Sponsoren des Events

    Auch zu diesem Event unterstützt wieder die Sparkasse Erlangen:

    Sparkasse Erlangen
    Vielen Dank dafür!

    Einen weiteren Dank möchten wir der Volkshochschule Erlangen sagen, in deren Räumlichkeiten der Linuxtag dieses mal stattfindet.

    Wenn Sie ebenfalls Interesse haben, unseren Linuxtag zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an die oben genannte Kontaktadresse

    Mitgliedsantrag

    Möchtest Du bei uns mitmachen? Das kannst Du selbstverständlich auch, ohne Mitglied bei der Erlug zu sein. Möchtest Du die Erlug unterstüzen, damit wir auch in Zukunft Events wie den Linuxtag veranstalten können? Dann werde doch einfach Mitglied.

    Du musst dazu lediglich unseren Mitgliedsantrag ausfüllen und ihn zum nächsten Stammtisch mitbringen oder ihn an die angegebene Adresse schicken.

    Wir freuen uns auf Dich!

    Erlanger Linuxtag 2016

    Erlanger Linuxtag 2016

    Termin: 30. April 2016

     

    Planung

    Hier entsteht das Programm unsers Linuxtags 2016. Die Seite wird nach und nach entstehen und mit Inhalt gefüllt. Die zeitliche Reihenfolge der Beiträge steht noch nicht fest – inhaltlich steht das eine oder andere aber schon fest.

    Auch dieses Jahr reiht sich die Erlug in den Reigen des „Linux-Presentation-Day“ ein (siehe LPD). Diese Frühjahrs-Veranstaltung soll nach unserem klassischen Linuxtag mit Vorträgen ausgefüllt sein. Im Herbst ist dann wieder ein Event nach dem Motto „Linux zum Anfassen“ geplant.

    Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß beim Ausarbeiten der Beiträge.

    === Euer Erlug-Orga Team

    Call for Papers:

    Vielen Dank für das rege Feedback. Das Programm für diesen Linuxtag steht inzwischen fest.

    Doch wird es immer  einen nächsten Linuxtag geben, an dem wieder gilt:
    …Ein paar Eckpfeiler des Programms sind schon vorhanden, doch sind wir weiterhin offen für weitere Vorträge. Wer also Muße hat, einen Vortrag zum Thema Linux oder Open-Source zu halten, schreibt bitte seinen Vorschlag unten als Kommentar zu diesem Post.
    Auch wenn das Programm gefüllt ist, besteht die Möglichkeit, einen Votrag an einem unserer Stammtisch-Abende zu halten. Also los, ran an die Tasten…

    Inhalt

    Jeder Vorschlag sollte folgende Daten enthalten:

    • Name und Mail-Adress des Autors – wie im Kommentar-Formular angezeigt. (Die Mail-Adresse ist nicht öffentlich sichtbar.)
    • Thema
    • Länge des Vortrags – am Besten mit Abstract

    Es ist natürlich auch erlaubt, ein Thema vorzuschlagen, das jemand nicht selbst halten möchte. In diesem Fall bitte an die Machbarkeit des Vortrags denken. Es muss sich auch jemand finden, der den Vortrag übernehmen kann.

    Programm

    Änderung:

    Entsprechend der Öffnungszeiten im E-Werk haben wir den Zeitrahmen angepasst. Unser Programm findet von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Im Anschluss bleibt noch etwas Zeit für Plaudereien.

    Apr
    30
    Sa
    Erlanger Linuxtag 2016 @ E-Werk Kulturzentrum GmbH, Erlangen
    Apr 30 um 11:00 – 18:00
    Erlanger Linuxtag 2016 @ E-Werk Kulturzentrum GmbH, Erlangen | Erlangen | Bayern | Deutschland

    Dies ist die Rahmenveranstaltung zu unserem Linuxtag.

    Hier geht es zum Programm.

    Linux-Einführung und Überblick
    Apr 30 um 11:00 – 11:45

    Wir beginnen kurz mit der Philosophie freier Software; Was ist Linux und wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Distribution und wie entscheide ich mich? Was sind die wichtigsten grafischen Bedienoberflächen? Sind die wichtigsten Anwendungen vorhanden? Mit Linux-Grundlagen und Migrationsstrategien endet der Vortrag.

    Zeit: 45 Minuten

    WordPress: Ein Blog- oder schon ein Content Management-System?
    Apr 30 um 11:30 – 12:30

    Wir haben vor einiger Zeit den Inhalt der Erlug-Seite auf WordPress umgestellt. Der Vortrag fasst unsere Entscheidung zu diesem Schritt zusammen und zeigt wie die aktuelle Installation gemacht ist und welche Plugins wir verwenden.

    Zeit: ca. 40 Minuten
    Anspruch: Kenntnisse zur Installation von Web-, Ftp- und Datenbank-Server werden vorausgesetzt; ebenso Grundkenntnisse im Umgang mit CSS.

    Qubes-OS – Sicherheit durch Isolation
    Apr 30 um 12:00 – 12:45

    Wir speichern immer mehr und auch immer sensiblere Daten auf unserem PC.
    Gleichzeitig steigt die Komplexität von Hard- und Software stetig an.
    Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Bugs, Backdoors und Malware erheblich an.
    Mit anderen Worten: Immer mehr Daten werden immer größeren Gefahren ausgesetzt.
    Gängige Betriebssysteme mit ihrem monolithischen Aufbau helfen hier wenig.

    Qubes geht da einen anderen Weg:
    Durch konsequente Abschottung von Hardware- und Software-Komponenten sowie logische
    Unterteilung und Trennung der Daten werden viele Angriffe verhindert oder Auswirkungen
    deutlich vermindert. Mit ausgefeilten Konzepten wird auch dem Bedienkomfort ein hoher
    Stellenwert gegeben.

    Zeit: ca. 45 Minuten

    Arch Linux
    Apr 30 um 12:45 – 13:00

    Arch Linux ist eine Linux-Distribution mit Rolling Releases, dessen Entwicklerteam dem KISS-Prinzip („keep it simple, stupid“) folgt. Zugunsten der Einfachheit wird auf grafische Installations- und Konfigurationshilfen verzichtet.
    Wie sind die jedoch die praktischen Erfahrungen bei der Installation sowie beim Betrieb der 100 Tage?

    Kurzvortrag 10 Minuten (+ ggf. Fragen / Diskussion)

    Git für die tägliche Arbeit
    Apr 30 um 13:00 – 13:45

    Bei manchen großen Opensource Projekten wird git mit dem klassischen Modell der Mailingliste eingesetzt (Linux Kernel, U-Boot, …). Der Vortrag soll zeigen, wie diese Arbeitsweise funktioniert, welche Vor- und Nachteile sich durch diese Arbeitsweise ergeben und welche Unterstützung es durch zusätzliche Tools (Patman, ggf. auch Patchwork) gibt. Darüber hinaus wird auf das Handling von mehreren git Quellen eingegangen.
    Zielgruppe: Programmierer, die gerne bei solchen Projekten mitarbeiten wollen, diese Arbeitsweise aber als Hürde betrachten. Grundsätzliche Kenntnisse SCM wird vorausgesetzt, auf DSCM wird eingegangen.

    ca. 30 Minuten + Diskussion

    Linux zum Anfassen
    Apr 30 um 13:00 – 17:30

    Die Idee des „Linux Presentation Day“ ist es, Linux zum Anfassen den Besuchern zu präsentieren. Dazu haben wir ein paar Laptops aufgebaut auf denen verschiedene Linux-Distributionen gestartet und ausprobiert werden können. Bei Fragen könnt Ihr euch einfach an unsere Betreuer wenden.

    Freifunk Franken: Aktuelles vom dezentralen Wireless Mesh Netzwerk
    Apr 30 um 14:00 – 14:45

    In dem Vortrag wird kurz allgemein Freifunk und im näheren die Besonderheiten von Freifunk Franken erklärt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der verwendeten Technik. Vom Client über den einfachen Mesh-Knoten über das Backbone bis hin zum Gateway. Der Vortrag soll zeigen, wo bei Freifunk Franken die aktuellen technische Probleme liegen, welche Probleme wir vor kurzem lösen konnten und welche Lösungsansätze noch im Raum stehen.

    Zeit: ~35 Minuten zzgl. Fragerunde

    Docker
    Apr 30 um 15:00 – 15:45

    Alle reden über Docker. Ist das eine Luftblase oder eine ernst zu nehmende Technologie für Dienstleister und Software Entwickler? Wir werden einen Blick in diese Technologie werfen und einige der Geheimnisse rund um das Docker Universum lüften und exemplarische Anwendungsgebiete aufzeigen.

    Bau dir deine eigene Cloud – mit owncloud
    Apr 30 um 16:00 – 16:45

    Bereits seit einigen Jahren sorgen Cloud-Dienste für Aufsehen in der IT-Branche. Dabei handelt es sich um Angebote, die die Speicherung und Verarbeitung von Daten „irgendwo im Netz“ realisieren. Oft ist dabei aber unklar, in welchem Land die Daten tatsächlich gespeichert werden, wer darauf Zugriff hat, und was mit den darin enthaltenen Informationen sonst noch so geschieht. Die ersten großen Cloud-Angebote waren Sync & Share Dienste, mit dem wohl bekanntesten Vertreter „dropbox“.

    Wer seine Dateien sicher und unter eigener Kontrolle synchronisieren und teilen möchte, der findet mit owncloud eine ähnliche Lösung, die man mit geringem Aufwand installieren und betreiben kann. Der Vortrag zeigt, wie man owncloud installiert und welche Nutzungsmöglichkeiten es bietet.

    Kodi: Heimkino vs. SmartTV
    Apr 30 um 17:00 – 17:45

    Kodi – ehemals xbmc – hat sich zu einem der beliebtesten Heimkino-Anwendungen entwickelt, welche auf sehr unterschiedlichen Betriebssystemen zu Hause ist. Der Vortrag stellt die Installation auf dem Raspberry 2 vor und geht auf die wichtigsten Anbindungen von Medienquellen ein, so dass aus einem herkömmlichen Fernseher ein SmartTV entsteht.

    Zeit: ca. 35 Minuten

    PGP-Keysigning-Party und CAcert
    Apr 30 um 17:00 – 18:00

    PGP-Keysigning-Party

    Bei der Keysigning-Party werden gegenseitig die Daten unserer PGP-Keys abgeglichen und danach (am Besten zu Hause) signiert. Dadurch stärken wir das Web-of-Trust anhand dessen man besser beurteilen kann, ob man den richtigen PGP-Key von einer anderen Person hat.

    Vorbereitung

    Um beim Keysigning teilzunehmen braucht man einen vorher erstellten PGP-Schlüssel. Entweder man hat schon einen oder man erzeugt sich einen mit
    gpg --gen-key.   Hinweise dazu findet man im GPG-HOWTO.

    Zur Anmeldung zum Keysigning genügt das Versenden des/der Schlüssel in einer signierten Email bis Donnerstag, 28.04.16, 21.00 Uhr an folgende Emailadresse: ksp(at)erlug.de.
    Dazu kann man den Key wie folgt exportieren:

    gpg --armor --export KEYID > KEYID.asc

    Alle Teilnehmer erhalten am Freitag, 29.04.16 die Teilnehmer-Liste (ksp-elite8.txt) per E-Mail. Bitte überprüft den Fingerprint eures eigenen Schlüssels. Berechnet anschließend die Checksummen der Teilnehmer-Liste:

    gpg --print-md ripemd160 ksp-elite8.txt
    gpg --print-md sha256 ksp-elite8.txt

    Druckt die Liste dann aus, tragt die Checksummen ein und bringt sie zur Keysigning-Party mit.

    Wer die Anmeldung versäumt hat, kann trotzdem teilnehmen. Dazu bitte ein paar „Schlüsselstreifen“ ausdrucken mit der Ausgabe von

    gpg --fingerprint KEYID

    Zur Keysigning-Party treffen wir uns um 17 Uhr.

    Jeder benötigt gültige Ausweisdokumente. Während der Keysigning-Party wird nur die Identität der Schlüsselbesitzer geprüft und mit den Schlüsseln in der Teilnehmerliste verglichen.

    Das eigentliche Signieren der überprüften Schlüssel passiert dann zu Hause am eigenen Rechner. Mit GPG geht das mit dem Kommando gpg --sign-key KEYID oder über gpg --edit-key KEYID. Ein Tool mit dem man sich das Signieren erleichtern kann ist CAFF aus dem Debian-package signing-party.

    Weitere Informationen findet man noch im Keysigning Party HOWTO.

    CAcert

    Für CAcert werden zwei Ausweise benötigt (z.B. Personalausweis und Führerschein). Am Besten legt man vorab einen Account bei CAcert.org an und bringt ein paar ausgefüllte CAP-Formulare mit.

    CAcert-Assurances können den ganzen Tag über stattfinden. Sprecht einfach jemanden vom Orga-Team an, wer Assurer ist.

     

    Wer vorab mehr über Zertifikate und Schlüssel wissen möchte schaut am Besten mal kurz bei Wikipedia nach CAcert oder GPG nach. Interessant ist sicher auch ein Blick in die Folien von Michas CAcert-Vortrag von 2015.

     

    Ort

    Der Linuxtag finded dieses mal im Erlanger E-Werk statt.

    Adresse:

    E-Werk Kulturzentrum GmbH
    Fuchsenwiese 1
    91054 Erlangen

    E-Werk Erlangen, Fuchsenwiese 1, 91045 Erlangen

    Mitwirkende Vereine

    Traditionsgemäß findet unser Linuxtag auch wieder in Zusammenarbeit mit FEN Free-Net Erlangen Nürnberg Fürth e.V. statt.

    FEN-logo

    Sponsoren des Events

    Sparkasse Erlangen

    Wenn Sie Interesse haben, unseren Linuxtag zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an info -at- erlug.de

    Erlanger Linuxtag 2015

    Dieses Jahr ist es einmal wieder so weit. Wir haben einige Referenten gewinnen können, Neues und Traditionelles rund um das Thema Linux vorzutragen.

    Dazu ein herzliches Willkommen!


    Ort

    Der Linuxtag findet am Samstag den 28.02.2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.
    Wir treffen uns in der Blauen Traube im Turnerbund

    Spardorfer Straße 79, 91054 Erlangen


    Plakat und Flyer

    Hier der Flyer und das Plakat zum selber drucken – wer mörchte.
    Linuxtag 2015 Flyer linuxtag-2015

    Anmerkung: Das Browser-Plugin für PDFs scheind Probleme mit Farbverläufen zu haben. Daher die Dokumente erst herunterladen und dann an den Drucker senden.


    Programm
    Feb
    28
    Sa
    DNSSEC
    Feb 28 um 10:00 – 10:45

    Mit DNSSEC wurde eine Möglichkeit geschaffen, DNS-Einträge zu authentisieren. Heute ist diese Erweiterung weit verfügbar, zum Beispiel auch für .de und .org Domains.

    In diesem Vortrag wird die grundsätzliche Funktionalität von DNSSEC vorgestellt und folgende Fragen beantwortet: Wie sieht eine so geschützte Zone aus? Woher kommt die Sicherheit? Was kann DNSSEC nicht leisten? Welche neuen Anwendungen (DANE) ergeben sich daraus für das Domain-Name-System?

    Zum Schluss geht der Vortrag auch darauf ein, wie DNSSEC in der Praxis für den einzelnen aussehen kann — sowohl als Konsument als auch auf der Serverseite.

    Art: Vortrag (45 Minuten + 10 Minuten Diskussion)
    Zielgruppe: Fortgeschrittene

     

     

    Ein paar Tricks mit ssh
    Feb 28 um 10:00 – 10:45

    ssh ist das wohl meist unterschätzte Programm. Viele kennen lediglich die Möglichkeit, ein Terminal auf einer entfernten Maschine zu öffnen. Doch ssh kann viel mehr. Wer etwas über Port-Forwarding, Datei-Transfer, das ssh-Dateisystem, Schlüssel, passwortlose Authenthfizierung und Konfigurations-Dateien erfahren möchte, ist herzlich eingeladen.

    Linux – Überblick und Einführung
    Feb 28 um 10:00 – 10:45

    Philosophie Freie Software. Wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Linux-Distribution? Ausgehend von Ubuntu werden ausgewählte Anwendungen vorgestellt. Offene Dateiformate für Office (ODF). Virtualisierung mit Virtual Box. Welche Möglichkeiten gibt es zu Linux zu wechseln? Was gibt es zu beachten? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

     

     

    Samba4
    Feb 28 um 11:00 – 11:45

    Viel mehr als nur Datei- und Druckserver

    Mit Version 4 hat das Samba Team einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit der alten Version 3.x waren neben Datei- und Druckerfreigaben lediglich die Emulation einer uralten Windows-NT Domäne möglich, deren Betrieb spätestens
    mit Windows 7 Clients keinen Spaß mehr macht. Version 4 bringt deswegen die komplette Windows Domain Controller Funktionalität mit, inkl. eigenem DNS-Server, LDAP-Verzeichnisdienst sowie einer kompletten Kerberos-Infrastruktur. Und das Beste daran: Es braucht keine teure Windows-Server Lizenz und keine dicke Hardware für den Betrieb.

    Dauer: 1h
    Vortrag: 30 Minuten (Theorie: Vorstellung Samba 4 / Unterschiede zu Samba 3)
    Demo: 30 Minuten – Aufsetzen einer Domäne, Join eines Windows-Clients, Demo Basisfunktionen

     

     

    Sicherheit in Zeiten globaler Überwachung
    Feb 28 um 11:00 – 11:45

    Geheimdienste, Internet-Konzerne und Cyber-Kriminelle trachten danach, möglichst von allen Menschen möglichst viele/alle Daten (bis zu den privatesten) abzugreifen, zu speichern und für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Nicht erst seit Edward Snowden wissen wir, wie effizient und zum Teil perfide das betrieben wird.
    Gibt es nach den Enthüllungen der letzten Zeit überhaupt noch Sicherheit?
    Im Rahmen des Vortrages tauchen wir etwas ein in die Welt der IT-Security: Welche Angriffsvektoren gibt es und welche Maßnahmen können dagegen helfen?

    Die Präsentation zum Vortrag (sig).

    *nix-Kommandos in der Windows PowerShell
    Feb 28 um 13:00 – 13:45

    Es ist immer wieder erstaunlich, dass bewährte Verfahren, Vorgehens- und Arbeitsweisen von großen Firmen ausgeborgt werden. Umso erstaunlicher ist es, dass eine Vielzahl bewährter *nix Shell-Kommandos auch in den neueren Versionen des “Industrie-Standard” Betriebssystems funktionieren.

    Neben den Parallelen sollen auch die zum Teil gravierenden Unterschiede der PowerShell beleuchtet werden.

     

     

    Die Programmiersprache Haskell
    Feb 28 um 13:00 – 13:45

    Woher kommt Haskell, welche Eigenschaften besitzt diese Sprache und infolge dessen was für Möglichkeiten resultieren daraus? Was kann es für Vorteile haben funktional zu programmieren. Kurze Erläuterungen zum Typsystem, Currying etc. und Beispiele.

    Nachtrag:
    U.a. bietet rosettacode.org eine große Anzahl an Algorithmen in allen möglichen Sprachen.

     

     

    Linux Filesysteme
    Feb 28 um 14:00 – 14:45

    Eigenschaften, Unterschiede, Zukunft

    Linux unterstützt eine Unmenge an Dateisystemen: Neben dem klassischen ext2 Filesystem (und dessen Nachfolgern) tummeln sich zahlreiche Alternativen (die bekanntesten sind wohl XFS, reiserfs) im Kernel. Mit btrfs und zfs(onlinux) gibt es auch zwei Vertreter der neuesten Generation von Filesystemen, die sich durch erweiterte Funktionen wie Snapshots, integrierte Datensicherheit (Checksummen, Redundanz ähnlich RAID) oder schnelles Klonen von Dateien auszeichnen.
    Und dann gibt es natürlich noch Unterstützung für den Zugriff auf Dateisystemen von Fremdherstellern (z.B. Microsoft: FAT/NTFS) was Linux zur perfekten Basis für Datenrettungssystem macht.
    Neben einer Gegenüberstellung der “Klassiker” unter den Dateisystemen und einem kurzen Ausflug in die Welt der Exoten (=Dateisysteme von Fremdherstellern) werden im Vortrag typische Anwendungsszenarien und die Benutzung von btrfs/ZFS erläutert.

    Dauer: 30 Minuten

     

     

    Programmieren in C – ein Einstieg
    Feb 28 um 14:00 – 14:45

    Was brauche ich um, zu programmieren? Wo bekomme ich die Werkzeuge her? Wie entsteht ein ausführbares Programm? Was passiert da eigentlich? Wir beginnen zunächst ganz klassisch per Kommandozeile. Dann schauen wir uns eine ausgewählte integrierte Entwicklungsumgebung an. Welchen Comfort bietet sie? Anhand von kleinen, ausgewählten Beispielen lernen wir ganz kurzweilig – etwas – “C”.

    Als Teilnahmevorausetzung ist lediglich Interesse notwendig.

     

     

    Home TV mit Linux – Einstieg in Multimedia am Beispiel DVB-C
    Feb 28 um 15:00 – 15:45

    Kommerzielle Lösungen zum ‘zu-Hause-überall-Fernsehen’ gibt es viele. Meine Zielsetzung ist kostengünstig mit frei verfügbarer Software zu Hause kabellos fernzusehen, aufzuzeichnen und vorhandenes Equipment zu nutzen. Kernstück ist der Video-4-Linux-Server zu Hause unterm Tisch.
    Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht – was funktioniert wie. Ein kurzer Ausflug in den Dschungel der Formate: für den Transport, Container und Codierung zeigt die Vielfalt. Einiges zur Weiterverwendung der Aufzeichnungen ist ebenfalls enthalten.

     

     

    Linux und Hochfrequenz …
    Feb 28 um 15:00 – 15:45

    Was ist GNUradio ? Ein Einblick zwischen 6 Meter und 6 cm – nicht nur hören, sondern auch aktiv senden. Mit openSource Anwendungen im Funkbereich nutzen! SDR – Software Defined Radio – Was verbirgt sich dahinter ?

    In dieser Stunde wird ein Überblick gezeigt – Welche Anwendungen im Linuxumfeld technisch machbar sind.

    CAcert und PGP-Keysigning-Party
    Feb 28 um 16:00 – 16:45

    Nach einer kurzen Einführung über CAcert von Micha gehen wir zur CAcert-Assurance bzw. zur PGP-Keysigning-Party über.
    Wer vorab mehr über Zertifikate und Schlüssel wissen möchte schaut am Besten mal kurz bei Wikipedia nach CAcert oder GPG nach.

    Vorbereitung

    CAcert

    Für CAcert werden zwei Ausweise benötigt (z.B. Personalausweis und Führerschein). Am Besten legt man vorab einen Account bei CAcert.org an
    und bringt ein paar ausgefüllte CAP-Formulare mit.

    PGP-Keysigning-Party

    Um beim Keysigning teilzunehmen braucht man einen vorher erstellten PGP-Schlüssel. Entweder man hat schon einen oder man erzeugt sich einen mit
    gpg --gen-key.   Hinweise dazu findet man im GPG-HOWTO.

    Zur Anmeldung zum Keysigning genügt das Versenden des/der Schlüssel in einer signierten Email bis Mittwoch, 25.02.15, 21.00 Uhr an folgende Emailadresse: ksp(at)ki-aikido.de.
    Dazu kann man den Key wie folgt exportieren:

    gpg --armor --export KEYID > KEYID.asc

    Alle Teilnehmer erhalten am Donnerstag, 26.02.15 die Teilnehmer-Liste (ksp-elite7.txt) per E-Mail. Bitte überprüft den Fingerprint eures eigenen Schlüssels. Berechnet anschließend die Checksummen der Teilnehmer-Liste:

    gpg --print-md ripemd160 ksp-elite7.txt
    gpg --print-md sha256 ksp-elite7.txt

    Druckt die Liste dann aus, tragt die Checksummen ein und bringt sie zur Keysigning-Party mit.

    Wer die Anmeldung versäumt hat, kann trotzdem teilnehmen. Dazu bitte ein paar „Schlüsselstreifen“ ausdrucken mit der Ausgabe von

    gpg --fingerprint KEYID

    Wie bei CAcert benötigt ihr beim Keysigning auch gültige Ausweisdokumente.

    Während der Keysigning-Party wird nur die Identität der Schlüsselbesitzer geprüft und mit den Schlüsseln in der Teilnehmerliste verglichen.

    Das eigentliche Signieren der überprüften Schlüssel passiert dann zu Hause am eigenen Rechner. Mit GPG geht das mit dem Kommando gpg --sign-key KEYID oder über gpg --edit-key KEYID. Ein Tool mit dem man sich das Signieren erleichtern kann ist CAFF aus dem Debian-package signing-party.

    Weitere Informationen findet man noch im Keysigning Party HOWTO.

     

     


    Mitwirkende Vereine:

    Traditionsgemäß wird unser Linuxtag auch wieder unterstützt von FEN Free-Net Erlangen Nürnberg Fürth e.V.

    FEN-logo

    Es freut uns zu berichten, dass unser Linuxtag auch beim Angelfischereiverein Schwabachgrund e.V. auf reges Interesse gestoßen ist.


    Sponsoren des Events:

    Sparkasse ErlangenMatrica MoneyPlex

    Netzmarkt

    Blaue Traube im Turnerbund

    Logo_SchleeSchnelldruck


    Coming Soon…

    Weitere Veranstaltungen der Erlug e.V.

    [catlist post_type=“event“ name=“erlug-stammtisch,praesentation“ excerpt=“yes“ excerpt_tag=“p“ ]


    Weiterhin gilt: Der Call for Papers:

    Wer Muße hat, einen Vortrag zum Thema Linux oder Open-Source zu halten, schreibt bitte seinen Vorschlag als Kommentar zu diesem Post.
    Auch wenn das Programm inzwischen gefüllt ist, besteht die Möglichkeit, einen Votrag an einem unserer Stammtisch-Abende zu halten. Also los, ran an die Tasten…

    Jeder Vorschlag sollte folgende Daten enthalten:

    • Name und Mail-Adress des Autors – wie im Kommentar-Formular angezeigt. (Die Mail-Adresse ist nicht öffentlich sichtbar.)
    • Thema
    • Länge des Vortrags – am Besten mit Abstract

    Es ist natürlich auch erlaubt, ein Thema vorzuschlagen, das jemand nicht selbst halten möchte. In diesem Fall bitte an die Machbarkeit des Vortrags denken. Es muss sich auch jemand finden, der den Vortrag übernehmen kann.

    Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß beim Ausarbeiten der Beiträge.

    Euer Erlug-Orga Team

    Erlanger Linuxtag 2012

    Am 3. November 2012 findet nach langer Pause wieder unser Linuxtag statt.

     

    Ort und Zeit:
    Medical Valley Center (vormals IZMP)
    Henkestr. 91
    D-91052 Erlangen2012_qrcode_ort
    2012_Plakat_elite6

    Unser Linuxtag Plakat und den Flyer gibt’s natürlich auch zum herunterladen.

    Programm:

    Nov
    3
    Sa
    Linux – Überblick und Einführung
    Nov 3 um 11:00 – 11:45

    Philosophie Freie Software. Wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Linux-Distribution? Ausgehend von Ubuntu werden ausgewählte Anwendungen vorgestellt. Offene Dateiformate für Office (ODF). Virtualisierung mit Virtual Box. Welche Möglichkeiten gibt es zu Linux zu wechseln? Was gibt es zu beachten? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

     

     

    Google Web-Toolkit
    Nov 3 um 12:00 – 12:45
    Passwort-Sicherheit
    Nov 3 um 12:00 – 12:45
    GUI ade
    Nov 3 um 13:00 – 13:45
    Open Sea Map
    Nov 3 um 13:00 – 13:45
    E-Mail Verschlüsselung
    Nov 3 um 14:00 – 14:45
    SMB Traffic Analyzer
    Nov 3 um 14:00 – 14:45
    Open Build Service
    Nov 3 um 15:00 – 15:45
    Scurity
    Nov 3 um 15:00 – 15:45
    Backup
    Nov 3 um 16:00 – 16:45
    Realtime Android
    Nov 3 um 16:00 – 16:45
    Intelligenter Stromzähler im Selbstbau
    Nov 3 um 17:00 – 17:45
    Redis – NoSQL Datenbank
    Nov 3 um 17:00 – 17:45


    Es bieten sich ausreichend Gelegenheiten, die ersten Schritte mit Linux zu gehen, sich mit Linux oder anderer freier Software zu beschäftigen oder einfach mit Gleichgesinnten auszutauschen, egal ob man sich als Einsteiger/in, Fortgeschrittene/n oder Experten betrachtet.

    Der Eintritt ist frei.

    Sie können beim Medical Valley Center parken.
    Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier unten.

    Sponsor:

    Logo infoteamDer Erlanger Linuxtag 2012 wird unterstützt von der infoteam Software AG. Zum Event präsentiert das internationale Softwareunternehmen ein kniffliges Rätsel. Knacke den Code: wer die richtigen Code-Snippets aus 50 großen Würfeln zusammenpuzzelt, nimmt am Gewinnspiel teil. Es winken attraktive Preise. Weitere Informationen zur infoteam Software AG gibt es auf www.infoteam.de oder direkt beim Erlanger Linuxtag. Wer Lust hat Teil eines genialen Teams zu werden, findet alle Infos zu den aktuellen Jobangeboten auf jobs.infoteam.de

     

    Erlanger Linuxtage 2007

    logo-elite5

    Es ist wieder soweit: in Erlangen finden am 24. und 25. März wieder Linuxtage statt und die ERLUG lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, an dieser Veranstaltung „von Usern für User“ daran teilzunehmen.

    Es bieten sich wieder ausreichend Gelegenheiten, die ersten Schritte mit Linux zu gehen, sich mit Linux oder anderen OpenSource-Projekten zu beschäftigen oder mit einfach Gleichgesinnten auszutauschen, egal ob man sich als Einsteiger/in, Fortgeschrittene/n oder Experten betrachtet.

     

    Eintritt frei

    Zum Eintrittspreis ist zu sagen: Gemäß der Tradition der Erlanger Linuxtage ist der Eintritt natürlich wieder frei!

     

    Teilnahmebedinungen

    Bei den vergangenen Veranstaltungen wurden wir mehrfach gefragt, ob es auch möglich sei, nur Teile (z.B. einen Tag oder einzelne Vorträge) der Veranstaltung zu besuchen. Die Antwort ist: „na klar!“, denn niemand ist gezwungen, das komplette Programm mitzumachen (es wird aber auch niemand daran gehindert ;-))


    Anfahrt und Ort

    logo-elite5-kleinDie Erlanger Linuxtage werden ausgerichtet im media.ART.zentrum in der Helmstr. 1. Das media.ART.zentrum befindet direkt am Marktplatz und ist durch seine zentrale Lage unweit des Bahnhofes und des Hugenottenplatzes auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


    Wer mit dem PKW kommen möchte findet vermutlich am Großparkplatz hinter dem Bahnhof die beste Gelegenheit für einen Parkplatz. Von dort gelangt man in ca. 5-10 Minuten zum media.Art.zentrum.


    Programm

    Mrz
    24
    Sa
    Blender
    Mrz 24 um 10:00 – 11:00

    Abstract:
    Als freies 3D Modellierungswerkzeug rückt Blender mit jedem Release näher an den Umfang kommerzieller 3D Designer heran. Nicht nur kleine Drahtgittermodelle lassen sich Realisieren, auch anspruchsvolle Animationen und Partikelsimulationen sind für Blender kein Problem. Der Vortrag soll eine kurze Einführung in die Bedienkonzepte und Möglichkeiten von Blender geben.

    Präsentation

    Nagios
    Mrz 24 um 10:00 – 11:00

    Abstract
    Nagios – als Open-Source Netzwerkmonitoring-Tool zur Zeit in aller Munde. Also höchste Zeit, sich etwas damit zu beschäftigen 🙂

    Der zweigeteilte Vortrag geht zuerst allgemein auf Nagios ein, was Nagios (nicht) ist und wozu man es – auch bereits in kleinen Netzen mit nur wenigen Hosts braucht oder gebrauchen kann.

    Im zweiten Teil wird auf die möglichen Erweiterungen eingegangen. Erfahrungsgemäß wird Nagios „mal schnell“ installiert und bleibt dann lange unberührt, obwohl es jede Menge Zusatztools gibt, mit denen man noch mehr aus einer Nagios-Installation herausholen kann.

    Zum Abschluss erfolgt noch ein kleiner Blick, wie man mit Nagios-eigenen Mitteln ein redundantes bzw. kaskadiertes Setup aufbauen kann. Und natürlich darf auch ein Blick auf die kommende Version 3 nicht fehlen.

    Sollten sich genügend Interessenten (und auch ein Plätzchen) finden, kann gerne auch noch ein Spontan-Workshop stattfinden.

    Präsentation

    OpenVPN: Ein praktischer Einstieg in die Welt der „virtual private networks“
    Mrz 24 um 11:00 – 14:00

    Abstract:
    Über VPN reden ist einfach – aber selber eins aufbauen ist schon etwas anderes 😉

    Von dieser Prämisse ausgehend können die TeilnehmerInnen des Workshops ihr eigenes VPN Schritt-für-Schritt aufbauen: mit Hilfe virtueller Maschinen (QEMU) werden OpenVPN-Tunnel in einem Netzwerk aus Debian-Hosts realisiert.

    Im Workshop werden Zertifikate erstellt, mögliche Tunnelvarianten ausprobiert und (hoffentlich erfolgreich) Tunnel zwischen den virtuellen Hosts aufgebaut. Mit den QEMU-Instanzen bekommen die TeilnehmerInnen so ganz nebenbei eine Umgebung, mit der dann auch nach dem Workshop noch experimentiert werden kann.

    Voraussetzungen:
    Wer aktiv mitmachen möchte, sollte seinen eigenen Laptop inkl. Netzteil, ein Verlängerungskabel für die Steckdose und ein Netzwerkkabel (alternativ WLAN) mitbringen. Auf den Rechner sollte ca. 1 GB freier Festplattenplatz vorhanden sein.

    Für den Betrieb der QEMU-Instanzen sollte Linux als Betriebssystem vorhanden sein – getestet wurde es alternativ auch mit FreeBSD 6.2. Andere Host-Plattformen werden generell auch von QEMU unterstützt – jedoch würde eine spezifische Installation den Zeitrahmen des Workshops sprengen (natürlich sind experimentierfreudige Menschen immer willkommen!). Wer QEMU noch nicht kennt sollte vorab einmal unter http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/ nachschauen.

    Anmeldung:
    Der Workshop ist auf 12 Teilnehmer begrenzt.

    Verschlüsselung
    Mrz 24 um 11:00 – 12:00

    Abstract:
    Heutige Kommunikationsformen finden immer häufiger im Internet statt. Um dort eine ähnliche Privatsphäre zu erhalten wie beim Versenden eines Briefs oder eines Fax, muss der geneigte Benutzer schon selbst aktiv werden. Dieser Vortrag führt die Notwendigkeit zur Verschlüsselung privater Daten vor Augen. In Beispielen wird unter anderem gezeigt, wie die „Echtheit“ einer Webseite geprüft und wie eine eine verschlüsselte Email erstellt werden kann. Im Vordergrund steht hierbei die Praxis.

    Präsentation

    Spambekämpfung
    Mrz 24 um 12:00 – 13:00

    Abstract:
    E-Mail ist neben dem World Wide Web der wichtigste Dienst des Internets. Kein Wunder: schnell, zuverlässig, kostengünstig – die Vorteile von E-Mail liegen auf der Hand.
    Genau diese Vorteile werden jedoch immer häufiger missbraucht. Inzwischen machen unverlangt zugeschickte Massen-E-Mails den Großteil des E-Mail-Verkehrs aus und gefährden so die Zuverlässigkeit des Dienstes. Es wird immer schwieriger, eine wichtige Nachricht in Hunderten von Spammails zu finden, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Doch nicht nur das: Ungeschützte Computer werden für den Spam-Versand von Angreifern ferngesteuert zweckentfremdet. Ohne technische Hilfen wie Viren-Schutzprogramme und Firewalls fällt der Missbrauch kaum auf. Das dadurch entstehende Bedrohungspotential reicht von finanziellen Verlusten Einzelner bis hin zur Gefährdung der IT-Sicherheit ganzer Organisationen.

    Das Problem Spam wird derzeit öffentlich stark diskutiert, denn wir brauchen geeignete Strategien um das Bedrohungspotenzial zu verringern.

    Dieser Vortrag erläutert die bei dem OpenSource-Projekt „SpamAssassin“ benutzten Strategien zur Erkennung von Spam. Es wird beschrieben, welche Kriterien auf eine vorliegende Mail-Nachricht angewendet werden, um in einem automatisierten Prozess zwischen „Spam“ und „Ham“ zu unterscheiden.

    Es wird ein aktuelles Projekt aus dem Umfeld er ERLUG vorgestellt, welches seinen Nutzern eine spamfreie Verwendung der Email-Dienste gewährleisten soll.

    Präsentation

    Mailserver
    Mrz 24 um 13:00 – 14:00

    Abstract:
    Vor zwei Jahren hatten wir auf den Erlanger Linuxtagen die Installation eines „kleinen“ Mailservers vorgestellt, der für das Intranet als zentraler Email-Speicher gedacht war. Dieser Server ist mittlerweile „erwachsen“ und muss nun im wild-wild-web seinen Dienst tun. Somit ist er einer Vielzahl von Zugriffen ausgesetzt, die nicht immer nur Gutes im Schilde führen.

    Ein beträchtlicher Anteil der SPAM-Flut lässt sich zum Beispiel schon mit einfachen Mitteln abfangen. Auch gilt es zu verhindern, dass jeder so ohne Weiteres den Server als Mail-Relay nutzt. Für die „schweren“ Fälle werden zusäztlich die bekannten Helfer „Amavis/Clamav“ und „SpamAssasin“ in die Postfix-Funktionalität eingereiht.

    Mailserver
    Siehe auch: „Home-Mailserver“ aus der ELiTe 3.

    Einfürung in die Kommandozeile anhand der Bash auf Linux
    Mrz 24 um 15:00 – 19:00

    Abstract:
    Jeder kennt sie, fast jeder hat sie schonmal verwendet.

    Für den Neueinsteiger auf Linux ist die Kommandozeile meist ein Buch mit sieben Siegeln.

    Der Workshop gibt einen kurzen Überflug über die Grundlegende Verzeichnisstruktur eines Linux-System, Dateiberechtigungen und die wichtigsten Programme mit denen man bei der Benutzung oder auch Administration zu tun hat. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was den Rahmen bei weitem sprengen würde, zeigt jedoch auf dass man sich auch selbst helfen kann!

    Voraussetzungen:
    Wer aktiv üben will benötigt einen Laptop (Netzteil nicht vergessen) mit einem Linux- oder Unix-Betriebssystem, mit einer installierten Bash (die eigentlich auf jedem Linux-System vorhanden sein sollte).

    Sollten vorgestellte Programme die noch nicht installiert sind nachinstalliert werden wollen wäre WLAN oder ein Offline-Installationsmedium von Vorteil.

    Mrz
    25
    So
    Web 2.0
    Mrz 25 um 10:00 – 11:00

    Abstract:
    Was steckt hinter Web 2.0? Was ist so revolutionär an Web 2.0, wie kam es so plötzlich zu diesem Trend? Funktioniert das auch wirklich problemlos mit Linux? Gibt es Sicherheits-Aspekte zu bedenken?

    Anhand einiger Beispiel-Websites sollen typische Web 2.0 Szenarien aufgezeigt und die Möglichkeiten dieser Technologie sowie das geschickte Zusammenspiel zwischen HTML, CSS und JavaScript sowie serverseitig laufenden Programmen erläutert werden.

    Web 2.0

    Die Nennung einiger Toolkits bilden den Abschluß.

    WordPress – Beispiel für ein einfaches Tool zur Erstellung von Webseiten und Blogs
    Mrz 25 um 11:00 – 12:00

    Abstract:
    Zurzeit beobachtet man vermehrt das Anliegen, persönliche Webseiten oder Webseiten für Vereine, kleinere Handwerksbetriebe usw. auf einfache kostengünstige Weise erstellen zu können. Zur Erstellung der Webseiten sollten möglichst keine spezielle Vorkenntnisse erforderlich sein und es sollten annähernd professionell aussehende Ergebnisse erzielt werden.

    Auf dem Markt werden hierzu unterschiedliche Softwarelösungen angeboten, die dieses Anliegen unterstützen. Sie sind unter dem Sammelbegriff CMS-Systeme bekannt.

    In dem Vortrag wird hierzu als Beispiel das Tool WordPress vorgestellt, aktiv vorgeführt und zur Diskussion gestellt.

    Datenschutz in der Verantwortung von Verbrauchern
    Mrz 25 um 13:00 – 14:00

    Abstract:
    Die allgemeine Einführung ins Thema Datenschutz inkl. der aktuellen Gesetzeslage soll für den Wert der persönlichen Privatsphäre, wie sie der Gesetzgeber vorsieht, sensibilisieren. Darüber hinaus gibt es praktische Tipps und Tricks für Verbraucher zum präventiven Schutz ihrer Privatsphäre im „global communication village“. Möglichkeiten, was man in der Praxis beim Missbrauch seiner Daten wirklich unternehmen kann, runden den Vortrag ab.

    Verbraucherschutz

    Sichere Systeme mit OpenBSD
    Mrz 25 um 14:00 – 15:00

    Abstract:
    OpenBSD führt das Feld der unix-artigen Betriebssysteme an, wenn es um Sicherheit geht. Ursachen dafuer sind der sehr strikte Entwicklungsprozeß, sowie der Fokus auf sauberen Quellcode und hochqualitative Dokumentation. Nicht ohne Grund findet OpenBSD Einsatz bei vielen staatlichen und kommerziellen Einrichtungen und ist Basis fuer sicherheitsrelevante Produkte, auch wenn OpenBSD oft nicht wörtlich erwaehnt wird.

    Von besonderem Interesse fuer kommerzielle Softwareentwickler sind die Möglichkeiten, die OpenBSD selbst als Entwicklungsplattform für systemnahe Anwendungen, aber auch als Hostsystem für Sicherheitssoftware bietet. Im Vortrag wird auch gezeigt, wie man von impliziten Überprüfungen im System und der randomisierten Ablaufumgebung in Puncto Softwarequalität der eigenen Anwendung profitieren kann.

    Alexander von Gernler, selbst OpenBSD-Entwickler, wird in diesem Vortrag nicht nur die Neuerungen in der bald erscheinenden Version 4.1 des freien Betriebsssytems vorstellen, sondern auch auf den Entwicklungsprozess und die soziale Struktur des OpenBSD Projekts eingehen.

    Neues vom Linux Kernel
    Mrz 25 um 15:00 – 16:00

    Abstract:
    Der Linux-Kernel ist nicht nur die fundamentale Schicht eines Linux-Systems, sondern zugleich eines der umfangreichsten, bekanntesten und profiliertesten Open Source-Projekte. Dies macht ihn sowohl in technischer wie sozialer Hinsicht interessant.

    Nach einer allgemeinen Einführung in die Arbeit mit den Kernelquellen wird sich der Vortrag mit verschiedenen Neuerungen befassen, die sich während der letzten zwei bis drei Jahre ereignet haben. Neben technischen Innovationen und deren Weg in die Standardquellen wird auch das geänderte Entwicklungsmodell von Interesse sein.

    SynCE
    Mrz 25 um 16:00 – 17:00

    Abstract:
    Ob MDA oder PDA oder XDA, fast alle haben eins gemeinsam, das Betriebssystem von M$. Dass man jedoch auch mit Linux Daten mit dem mobilen Helfer austauschen kann, erscheint Vielen als unmöglich oder zu umständlich. Der Vortrag stellt SynCE als ActiveSync® Implementierung vor und zeigt Wege der mobilen Synchronisation mit Pinguinen auf.

    Präsentation


    Sicherheitszertifikate von CAcert und Thawte Freemail

    Michael Kohlert & Helmut Schweinzer

    Neben dem PGP-Keysigning wird es auch die Möglichkeit zum Beglaubigen
    kostenloser Zertifikate von CAcert oder Thawte Freemail geben. Wer mehr
    hierüber wissen möchte schaut am besten mal kurz bei Wikipedia
    nach CAcert oder Thawte nach.


    Die Erlanger Linuxtage 2007 wurden durch folgende Sponsoren unterstützt

     

    Easy Linux

    EL_Logo

    Lehmanns Fachbuchhandlung, Erlangen

    banner_lehmanns

    Linux Magazin

    LM_Logo

    Linux User

    LU_Logo

    infoteam Software GmbH, Bubenreuth

    infoteamLogo