Erlug-Kalender

Interne Seite, um Kalender-Ansichten zu generieren. Startet am 1.1.2010

Mrz
24
Sa
Spambekämpfung
Mrz 24 um 12:00 – 13:00

Abstract:
E-Mail ist neben dem World Wide Web der wichtigste Dienst des Internets. Kein Wunder: schnell, zuverlässig, kostengünstig – die Vorteile von E-Mail liegen auf der Hand.
Genau diese Vorteile werden jedoch immer häufiger missbraucht. Inzwischen machen unverlangt zugeschickte Massen-E-Mails den Großteil des E-Mail-Verkehrs aus und gefährden so die Zuverlässigkeit des Dienstes. Es wird immer schwieriger, eine wichtige Nachricht in Hunderten von Spammails zu finden, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Doch nicht nur das: Ungeschützte Computer werden für den Spam-Versand von Angreifern ferngesteuert zweckentfremdet. Ohne technische Hilfen wie Viren-Schutzprogramme und Firewalls fällt der Missbrauch kaum auf. Das dadurch entstehende Bedrohungspotential reicht von finanziellen Verlusten Einzelner bis hin zur Gefährdung der IT-Sicherheit ganzer Organisationen.

Das Problem Spam wird derzeit öffentlich stark diskutiert, denn wir brauchen geeignete Strategien um das Bedrohungspotenzial zu verringern.

Dieser Vortrag erläutert die bei dem OpenSource-Projekt „SpamAssassin“ benutzten Strategien zur Erkennung von Spam. Es wird beschrieben, welche Kriterien auf eine vorliegende Mail-Nachricht angewendet werden, um in einem automatisierten Prozess zwischen „Spam“ und „Ham“ zu unterscheiden.

Es wird ein aktuelles Projekt aus dem Umfeld er ERLUG vorgestellt, welches seinen Nutzern eine spamfreie Verwendung der Email-Dienste gewährleisten soll.

Präsentation

Mailserver
Mrz 24 um 13:00 – 14:00

Abstract:
Vor zwei Jahren hatten wir auf den Erlanger Linuxtagen die Installation eines „kleinen“ Mailservers vorgestellt, der für das Intranet als zentraler Email-Speicher gedacht war. Dieser Server ist mittlerweile „erwachsen“ und muss nun im wild-wild-web seinen Dienst tun. Somit ist er einer Vielzahl von Zugriffen ausgesetzt, die nicht immer nur Gutes im Schilde führen.

Ein beträchtlicher Anteil der SPAM-Flut lässt sich zum Beispiel schon mit einfachen Mitteln abfangen. Auch gilt es zu verhindern, dass jeder so ohne Weiteres den Server als Mail-Relay nutzt. Für die „schweren“ Fälle werden zusäztlich die bekannten Helfer „Amavis/Clamav“ und „SpamAssasin“ in die Postfix-Funktionalität eingereiht.

Mailserver
Siehe auch: „Home-Mailserver“ aus der ELiTe 3.

Einfürung in die Kommandozeile anhand der Bash auf Linux
Mrz 24 um 15:00 – 19:00

Abstract:
Jeder kennt sie, fast jeder hat sie schonmal verwendet.

Für den Neueinsteiger auf Linux ist die Kommandozeile meist ein Buch mit sieben Siegeln.

Der Workshop gibt einen kurzen Überflug über die Grundlegende Verzeichnisstruktur eines Linux-System, Dateiberechtigungen und die wichtigsten Programme mit denen man bei der Benutzung oder auch Administration zu tun hat. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was den Rahmen bei weitem sprengen würde, zeigt jedoch auf dass man sich auch selbst helfen kann!

Voraussetzungen:
Wer aktiv üben will benötigt einen Laptop (Netzteil nicht vergessen) mit einem Linux- oder Unix-Betriebssystem, mit einer installierten Bash (die eigentlich auf jedem Linux-System vorhanden sein sollte).

Sollten vorgestellte Programme die noch nicht installiert sind nachinstalliert werden wollen wäre WLAN oder ein Offline-Installationsmedium von Vorteil.

Mrz
25
So
Web 2.0
Mrz 25 um 10:00 – 11:00

Abstract:
Was steckt hinter Web 2.0? Was ist so revolutionär an Web 2.0, wie kam es so plötzlich zu diesem Trend? Funktioniert das auch wirklich problemlos mit Linux? Gibt es Sicherheits-Aspekte zu bedenken?

Anhand einiger Beispiel-Websites sollen typische Web 2.0 Szenarien aufgezeigt und die Möglichkeiten dieser Technologie sowie das geschickte Zusammenspiel zwischen HTML, CSS und JavaScript sowie serverseitig laufenden Programmen erläutert werden.

Web 2.0

Die Nennung einiger Toolkits bilden den Abschluß.

WordPress – Beispiel für ein einfaches Tool zur Erstellung von Webseiten und Blogs
Mrz 25 um 11:00 – 12:00

Abstract:
Zurzeit beobachtet man vermehrt das Anliegen, persönliche Webseiten oder Webseiten für Vereine, kleinere Handwerksbetriebe usw. auf einfache kostengünstige Weise erstellen zu können. Zur Erstellung der Webseiten sollten möglichst keine spezielle Vorkenntnisse erforderlich sein und es sollten annähernd professionell aussehende Ergebnisse erzielt werden.

Auf dem Markt werden hierzu unterschiedliche Softwarelösungen angeboten, die dieses Anliegen unterstützen. Sie sind unter dem Sammelbegriff CMS-Systeme bekannt.

In dem Vortrag wird hierzu als Beispiel das Tool WordPress vorgestellt, aktiv vorgeführt und zur Diskussion gestellt.

Datenschutz in der Verantwortung von Verbrauchern
Mrz 25 um 13:00 – 14:00

Abstract:
Die allgemeine Einführung ins Thema Datenschutz inkl. der aktuellen Gesetzeslage soll für den Wert der persönlichen Privatsphäre, wie sie der Gesetzgeber vorsieht, sensibilisieren. Darüber hinaus gibt es praktische Tipps und Tricks für Verbraucher zum präventiven Schutz ihrer Privatsphäre im „global communication village“. Möglichkeiten, was man in der Praxis beim Missbrauch seiner Daten wirklich unternehmen kann, runden den Vortrag ab.

Verbraucherschutz

Sichere Systeme mit OpenBSD
Mrz 25 um 14:00 – 15:00

Abstract:
OpenBSD führt das Feld der unix-artigen Betriebssysteme an, wenn es um Sicherheit geht. Ursachen dafuer sind der sehr strikte Entwicklungsprozeß, sowie der Fokus auf sauberen Quellcode und hochqualitative Dokumentation. Nicht ohne Grund findet OpenBSD Einsatz bei vielen staatlichen und kommerziellen Einrichtungen und ist Basis fuer sicherheitsrelevante Produkte, auch wenn OpenBSD oft nicht wörtlich erwaehnt wird.

Von besonderem Interesse fuer kommerzielle Softwareentwickler sind die Möglichkeiten, die OpenBSD selbst als Entwicklungsplattform für systemnahe Anwendungen, aber auch als Hostsystem für Sicherheitssoftware bietet. Im Vortrag wird auch gezeigt, wie man von impliziten Überprüfungen im System und der randomisierten Ablaufumgebung in Puncto Softwarequalität der eigenen Anwendung profitieren kann.

Alexander von Gernler, selbst OpenBSD-Entwickler, wird in diesem Vortrag nicht nur die Neuerungen in der bald erscheinenden Version 4.1 des freien Betriebsssytems vorstellen, sondern auch auf den Entwicklungsprozess und die soziale Struktur des OpenBSD Projekts eingehen.

Neues vom Linux Kernel
Mrz 25 um 15:00 – 16:00

Abstract:
Der Linux-Kernel ist nicht nur die fundamentale Schicht eines Linux-Systems, sondern zugleich eines der umfangreichsten, bekanntesten und profiliertesten Open Source-Projekte. Dies macht ihn sowohl in technischer wie sozialer Hinsicht interessant.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Arbeit mit den Kernelquellen wird sich der Vortrag mit verschiedenen Neuerungen befassen, die sich während der letzten zwei bis drei Jahre ereignet haben. Neben technischen Innovationen und deren Weg in die Standardquellen wird auch das geänderte Entwicklungsmodell von Interesse sein.

SynCE
Mrz 25 um 16:00 – 17:00

Abstract:
Ob MDA oder PDA oder XDA, fast alle haben eins gemeinsam, das Betriebssystem von M$. Dass man jedoch auch mit Linux Daten mit dem mobilen Helfer austauschen kann, erscheint Vielen als unmöglich oder zu umständlich. Der Vortrag stellt SynCE als ActiveSync® Implementierung vor und zeigt Wege der mobilen Synchronisation mit Pinguinen auf.

Präsentation

Apr
22
So
Erlanger Linuxtag 2018
Apr 22 ganztägig

Call for Papers:

Wir sind immer neugierig auf Vorträge und HowTos. Es gibt Gelegenheiten für Vorträge, Ideen und Wissenswertes!

Wer also Muße hat, einen Vortrag zum Thema Linux oder Open-Source im Allgemeinen zu halten, schreibt bitte seinen Vorschlag unten als Kommentar zu diesem Post oder den konkrete Vorschlag an erlug-orga@freelists.org (zuvor eintragen bitte mit subscribe).

Inhalt

Jeder Vorschlag sollte folgende Daten enthalten:

  • Name und Mail-Adress des Autors – wie im Kommentar-Formular angezeigt. (Die Mail-Adresse ist nicht öffentlich sichtbar.)
  • Thema
  • Länge des Vortrags – am Besten mit Abstract

Es ist natürlich auch erlaubt, ein Thema vorzuschlagen, das jemand nicht selbst halten möchte. In diesem Fall bitte an die Machbarkeit des Vortrags denken. Es muss sich auch jemand finden, der den Vortrag übernehmen kann.