Erlug-Kalender

Interne Seite, um Kalender-Ansichten zu generieren. Startet am 1.1.2010

Feb
28
Sa
Linux – Überblick und Einführung
Feb 28 um 10:00 – 10:45

Philosophie Freie Software. Wo wird Linux eingesetzt? Was ist eine Linux-Distribution? Ausgehend von Ubuntu werden ausgewählte Anwendungen vorgestellt. Offene Dateiformate für Office (ODF). Virtualisierung mit Virtual Box. Welche Möglichkeiten gibt es zu Linux zu wechseln? Was gibt es zu beachten? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

 

 

Samba4
Feb 28 um 11:00 – 11:45

Viel mehr als nur Datei- und Druckserver

Mit Version 4 hat das Samba Team einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit der alten Version 3.x waren neben Datei- und Druckerfreigaben lediglich die Emulation einer uralten Windows-NT Domäne möglich, deren Betrieb spätestens
mit Windows 7 Clients keinen Spaß mehr macht. Version 4 bringt deswegen die komplette Windows Domain Controller Funktionalität mit, inkl. eigenem DNS-Server, LDAP-Verzeichnisdienst sowie einer kompletten Kerberos-Infrastruktur. Und das Beste daran: Es braucht keine teure Windows-Server Lizenz und keine dicke Hardware für den Betrieb.

Dauer: 1h
Vortrag: 30 Minuten (Theorie: Vorstellung Samba 4 / Unterschiede zu Samba 3)
Demo: 30 Minuten – Aufsetzen einer Domäne, Join eines Windows-Clients, Demo Basisfunktionen

 

 

Sicherheit in Zeiten globaler Überwachung
Feb 28 um 11:00 – 11:45

Geheimdienste, Internet-Konzerne und Cyber-Kriminelle trachten danach, möglichst von allen Menschen möglichst viele/alle Daten (bis zu den privatesten) abzugreifen, zu speichern und für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Nicht erst seit Edward Snowden wissen wir, wie effizient und zum Teil perfide das betrieben wird.
Gibt es nach den Enthüllungen der letzten Zeit überhaupt noch Sicherheit?
Im Rahmen des Vortrages tauchen wir etwas ein in die Welt der IT-Security: Welche Angriffsvektoren gibt es und welche Maßnahmen können dagegen helfen?

Die Präsentation zum Vortrag (sig).

*nix-Kommandos in der Windows PowerShell
Feb 28 um 13:00 – 13:45

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bewährte Verfahren, Vorgehens- und Arbeitsweisen von großen Firmen ausgeborgt werden. Umso erstaunlicher ist es, dass eine Vielzahl bewährter *nix Shell-Kommandos auch in den neueren Versionen des “Industrie-Standard” Betriebssystems funktionieren.

Neben den Parallelen sollen auch die zum Teil gravierenden Unterschiede der PowerShell beleuchtet werden.

 

 

Die Programmiersprache Haskell
Feb 28 um 13:00 – 13:45

Woher kommt Haskell, welche Eigenschaften besitzt diese Sprache und infolge dessen was für Möglichkeiten resultieren daraus? Was kann es für Vorteile haben funktional zu programmieren. Kurze Erläuterungen zum Typsystem, Currying etc. und Beispiele.

Nachtrag:
U.a. bietet rosettacode.org eine große Anzahl an Algorithmen in allen möglichen Sprachen.

 

 

Linux Filesysteme
Feb 28 um 14:00 – 14:45

Eigenschaften, Unterschiede, Zukunft

Linux unterstützt eine Unmenge an Dateisystemen: Neben dem klassischen ext2 Filesystem (und dessen Nachfolgern) tummeln sich zahlreiche Alternativen (die bekanntesten sind wohl XFS, reiserfs) im Kernel. Mit btrfs und zfs(onlinux) gibt es auch zwei Vertreter der neuesten Generation von Filesystemen, die sich durch erweiterte Funktionen wie Snapshots, integrierte Datensicherheit (Checksummen, Redundanz ähnlich RAID) oder schnelles Klonen von Dateien auszeichnen.
Und dann gibt es natürlich noch Unterstützung für den Zugriff auf Dateisystemen von Fremdherstellern (z.B. Microsoft: FAT/NTFS) was Linux zur perfekten Basis für Datenrettungssystem macht.
Neben einer Gegenüberstellung der “Klassiker” unter den Dateisystemen und einem kurzen Ausflug in die Welt der Exoten (=Dateisysteme von Fremdherstellern) werden im Vortrag typische Anwendungsszenarien und die Benutzung von btrfs/ZFS erläutert.

Dauer: 30 Minuten

 

 

Programmieren in C – ein Einstieg
Feb 28 um 14:00 – 14:45

Was brauche ich um, zu programmieren? Wo bekomme ich die Werkzeuge her? Wie entsteht ein ausführbares Programm? Was passiert da eigentlich? Wir beginnen zunächst ganz klassisch per Kommandozeile. Dann schauen wir uns eine ausgewählte integrierte Entwicklungsumgebung an. Welchen Comfort bietet sie? Anhand von kleinen, ausgewählten Beispielen lernen wir ganz kurzweilig – etwas – “C”.

Als Teilnahmevorausetzung ist lediglich Interesse notwendig.

 

 

Home TV mit Linux – Einstieg in Multimedia am Beispiel DVB-C
Feb 28 um 15:00 – 15:45

Kommerzielle Lösungen zum ‘zu-Hause-überall-Fernsehen’ gibt es viele. Meine Zielsetzung ist kostengünstig mit frei verfügbarer Software zu Hause kabellos fernzusehen, aufzuzeichnen und vorhandenes Equipment zu nutzen. Kernstück ist der Video-4-Linux-Server zu Hause unterm Tisch.
Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht – was funktioniert wie. Ein kurzer Ausflug in den Dschungel der Formate: für den Transport, Container und Codierung zeigt die Vielfalt. Einiges zur Weiterverwendung der Aufzeichnungen ist ebenfalls enthalten.

 

 

Linux und Hochfrequenz …
Feb 28 um 15:00 – 15:45

Was ist GNUradio ? Ein Einblick zwischen 6 Meter und 6 cm – nicht nur hören, sondern auch aktiv senden. Mit openSource Anwendungen im Funkbereich nutzen! SDR – Software Defined Radio – Was verbirgt sich dahinter ?

In dieser Stunde wird ein Überblick gezeigt – Welche Anwendungen im Linuxumfeld technisch machbar sind.

CAcert und PGP-Keysigning-Party
Feb 28 um 16:00 – 16:45

Nach einer kurzen Einführung über CAcert von Micha gehen wir zur CAcert-Assurance bzw. zur PGP-Keysigning-Party über.
Wer vorab mehr über Zertifikate und Schlüssel wissen möchte schaut am Besten mal kurz bei Wikipedia nach CAcert oder GPG nach.

Vorbereitung

CAcert

Für CAcert werden zwei Ausweise benötigt (z.B. Personalausweis und Führerschein). Am Besten legt man vorab einen Account bei CAcert.org an
und bringt ein paar ausgefüllte CAP-Formulare mit.

PGP-Keysigning-Party

Um beim Keysigning teilzunehmen braucht man einen vorher erstellten PGP-Schlüssel. Entweder man hat schon einen oder man erzeugt sich einen mit
gpg --gen-key.   Hinweise dazu findet man im GPG-HOWTO.

Zur Anmeldung zum Keysigning genügt das Versenden des/der Schlüssel in einer signierten Email bis Mittwoch, 25.02.15, 21.00 Uhr an folgende Emailadresse: ksp(at)ki-aikido.de.
Dazu kann man den Key wie folgt exportieren:

gpg --armor --export KEYID > KEYID.asc

Alle Teilnehmer erhalten am Donnerstag, 26.02.15 die Teilnehmer-Liste (ksp-elite7.txt) per E-Mail. Bitte überprüft den Fingerprint eures eigenen Schlüssels. Berechnet anschließend die Checksummen der Teilnehmer-Liste:

gpg --print-md ripemd160 ksp-elite7.txt
gpg --print-md sha256 ksp-elite7.txt

Druckt die Liste dann aus, tragt die Checksummen ein und bringt sie zur Keysigning-Party mit.

Wer die Anmeldung versäumt hat, kann trotzdem teilnehmen. Dazu bitte ein paar „Schlüsselstreifen“ ausdrucken mit der Ausgabe von

gpg --fingerprint KEYID

Wie bei CAcert benötigt ihr beim Keysigning auch gültige Ausweisdokumente.

Während der Keysigning-Party wird nur die Identität der Schlüsselbesitzer geprüft und mit den Schlüsseln in der Teilnehmerliste verglichen.

Das eigentliche Signieren der überprüften Schlüssel passiert dann zu Hause am eigenen Rechner. Mit GPG geht das mit dem Kommando gpg --sign-key KEYID oder über gpg --edit-key KEYID. Ein Tool mit dem man sich das Signieren erleichtern kann ist CAFF aus dem Debian-package signing-party.

Weitere Informationen findet man noch im Keysigning Party HOWTO.